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Band 4 (1847) Band 4
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Mein General, meine Braven liegen dort in der Sonne hinter der Mauer des Parkes. Ich brauche nur zu pfeifen, und ſie folgen mir auf den Ferſen. Damit iſt hinreichend bemerkt, daß Eure Erxcellenz mir gehört.

Ich frage noch einmal, was wollt Ihr*4.

Nichts, wenn nicht Euere Ercellenz meiner Ehrfurcht verſichern und Ihnen ſagen, daß ich auf Ihre Artigkeit rechne, falls ich in Ihre Hände fallen würde, wie Sie in die meini⸗ gen gefallen find.

Herr von Kiſelef wandte ihm den Rücken zu, ohne zu antworten, kehrte raſch in ſeine Wohnung zurück und gab Befehl, ſtrenge Nachforſchungen anzuſtellen. Er ſchärfte ſeinen Leuten beſonders ein, ihm Tunſo lebendig zu bringen und ihm kein Leid zuzufügen. Doch der Bandit vereitelte ſeine Combi⸗ nationen wie immer.

Tunſo hatte zwei Zufluchtsorte in Bukareſt ſelbſt; einen für ſich bei ſeinem Schwager, der in den Mahalas wohnte, den andern für ſeine Leute in dem großen Garten eines ruſ⸗ ſiſchen Kaufmanns, Namens Petroff, der ihn gar nicht kannte. Dieſer lag hinter einem Erdhügel, deſſen felſiger Hintergrund gegen die Dumbowitza ging. Den Banditen war es, man weiß nicht wie, gelungen, eine Anzahl von Steinen herauszu⸗ arbeiten und eine Art von Höhle zu bilden, in die ſie ſich, über den Fluß ſetzend, zurückzogen, ohne daß es je irgend ein Menſch bemerkte.

Da es der Polizei nicht gelang, ſeiner habhaft zu wer⸗ den, ſo nahm ſie ihre Zuflucht zur Verführung. Sie ſuchte zuerſt ſeinen Schwager zu beſtechen, als aber alle ihre Schritte