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wird nicht ſo türkiſch ſein, und mich zu was anderm zwingen wollen 24
„Sm!“ meinte des Attlbauers Mietzl, das ſchlanke, ſchwarze Dirndl, das zu allererſt geredet:„Der Meßmer⸗Josl . hat wohl nichts Türkiſches an ſich, will ich glauben. Aber er iſt ſchwach und laab und närriſch mitunter, und was er heut will, gereut ihn morgen, wenn er nicht jemand bei ſich hat, der ihn meiſtert. Deine Mutter, Hanni, hat es gut verſtanden und die Frau Ahndl noch beſſer. Leider aber fau⸗ len beide in der Erde.“
„Mietzl, verlaß nur Du uns nicht!“ bat der arme Hieſel mit Inbrunſt.
„'s iſt ſchwer,“ verſetzte die Mietzl:„doch will ich's thun um der Hanni willen. Will ſehen, ob ich einen langen Spaß machen kann mit dem Alten, der gar zu gern ſchon morgen mit mir Ernſt machen möchte. Er verleidet mir ſchon eh; aber ich will das nicht achten, wenn die Hanni endlich
zufrieden und glücklich wird.“ „Liebe MWietzl!“ hob die Hanni an:„wenn Du nur machen könnteſt, daß der Andredl aus unſerem Haus bliebe. denn mit ſeinen Rathſchlägen geht's nicht gut ab, und der Vater ſchwört jeto nux auf den Andredl.“
„Wie ſoll ich denn das machens“ fragte Mietzl entgegen. Indeſſen aber gewahrte ihr ſcharfer Blick den Andreas, der den Sprechenden nahe ſtand. Darum ſtieß ſie ihre Hanni an und ſagte trocken:„Geht's jetzt aus einander. Es iſt nicht
geheuer. Komm' herein, Hanni; gute Nacht, Hieſel, ſchlaf' wohl!—“


