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Ich fragte, was denn aus dem Canadiſchen Jäger ge⸗ worden ſei?
„Er wird gleich zur Stelle ſein,“ beſchied Bermudes: „ſobald er mit den Vorbereitungen für unſere Abendunterhal⸗ tung fertig iſt.“
Die ſinkende Sonne ſchien ſchräg durch die Stämme, als der Waldmann zu uns kam. Der Canadiſche Schladodt 3 trug in einer Hand ſein gelbes Geſchoß, mit der andern zog er am Koppelſeil ein widerſpänſtiges Fohlen, das erbärmlich hinkte; mir fiel des Peons Meiſterſchuß dabei ein.
„Guten Abend,“ ſagte Bermudes, und wenn er den Geſellen etwa bei ſeinem franzöſiſchen Namen Dupont nennen wollte, ſo klang es doch ungefähr wie Bratwurſt oder Stiefel⸗ knecht.
„Guten Abend,“ verſetzte der Canadier:„die Feuer bren⸗ nen rings um's Gehöft.“
Er ſchleppte das Fohlen zur Ceder, wo er's feſtband, und ließ ſich dann bei uns auf dem Mooſe nieder. Ich konnte nicht begreifen, was die Feuer um die Hacienda herum ſoll⸗ ten? Auf meine Frage beſchied Mataſiete:„das geſchehe, um die wilden Thiere zu verſcheuchen.“ Die Auskunft genügte mir nicht.
Lachend rief der Jäger:
„Wie, Ihr merkt immer noch nichts?“
„Nein.“
„Caramba! Ihr befindet Euch auf dem Tigeranſtand.“
*) Schlagetodt.


