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mit jenem Bechenec zuſammen, auf welchen er bereits auf⸗ merkſam gemacht worden. Mit Bechenec reisten die beiden Herren von Roſemordue, Vater und Sohn.
Montandon iſt zwar unwiſſend und leichtgläubig in hohem Grade, wie wir geſehen haben, aber dabei nicht ohne natürliche Verſchlagenheit, vermöge deren es ihm gelingt, ſeine Reiſege⸗ gefährten auszuhorchen, ſo daß er von Malta aus an ſeine Auftraggeber berichten kann: Bechenec gehe mit ſeinen Beglei⸗ tern nach Imeretien, um eine Erlaubniß auszubeuten, welche einſt der verſtorbene Conſul Gamba vom Kaiſer Alexander er⸗ halten; zugleich ſei ſein Zweck, dem Dadian Hölzer auf dem Stamm abzukaufen, und er habe deshalb ſchon mit einem ge⸗ wiſſen Circowich in Paris Unterhandlungen angeknüpft. Die⸗ ſer Circowich nämlich habe von Dadian ſich das Recht er⸗ wirkt, fünf Jahre lang mit Ausſchluß aller Mitbewerber in den Wäldern ſo viel Holz zu fällen, als ihm beliebe; da es ihm jedoch an den Mitteln fehle, das Geſchäft in großartigem Maßſtab zu betreiben, ſo wolle er die Hälfte ſeines Rechtes für 25,000 Franken abtreten. Die Unterhandlung ſchwebe noch, es ſei daher möglich, die Nebenbuhler bei Circowich aus⸗ zuſtechen; auf welche Weiſe man ſchon zum Voraus feſten Fuß in Mingrelien faſſen könne, während andererſeits an Circowichs
Privilegium alle Bemühungen ſcheitern müßten.
Am 4. November landet Montandon im Hafen von Kon⸗ ſtantinopel, ermüdet und angegriffen von der Reiſe, aber voll Feuereifer, ſeine Aufträge zu vollführen. Das Poſtſchiff nach Trapezunt ſoll am nächſten Tag abgehen, und der Reiſende innerhalb ſechsunddreißig Stunden wieder unter Segel ſein⸗


