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Montandon ſchrieb zurück: er ſei bereit dazu.
Am 10. October 1844 ſchrieb Delacour, wenn Mon⸗ tandon die Sendung übernehme, ſo müſſe er ſchon am 21. d. M. mit dem Dampfſchiff nach Malta abgehen. Von Malta nach Konſtantinopel, von Konſtantinopel nach Trapezunt, von da endlich nach Redoute⸗Kaleh, einem Mingreliſchen Hafen⸗ platz unfern des fürſtlichen Wohnſitzes. Die Sache erheiſche Eile, Eifer und ſogar diplomatiſchen Geiſt, da ſich eine ge⸗ fährliche Mitbewerbung aufgethan. Es ſei ſogar möglich, daß Montandon ſchon auf dem Schiff mit einem gewiſſen Bechenec zuſammentreffe, der auch Hölzer kaufen ſolle. Vor dieſem mög' er auf der Hut ſein.
In einem folgenden Schreiben Delacours wird Montan⸗ don unterrichtet: der, welcher ihn abſende, ſei der Marquis von Preigne, der aber durchaus nicht mit dem Beauftragten unmittelbar verkehren wolle. Alle Briefe ſeien an ihn, De⸗ lacvur, zu richten; ferner werde Montandon zwar ſeine Voll⸗ machten, unterzeichnet und beſiegelt vom Marquis, ſchon zu Marſeille erhalten, dennoch habe er ſie erſt von Konſtantinopel als dort empfangen zu beſcheinigen, ſo wie überhaupt ſeinen erſten Brief an die Geſellſchaft von Malta aus zu richten.
Das Begehren war wunderlich, dennoch ging Montandon darauf ein, ohne ſich weiter um die Urſache zu bekümmern, und ging am 21. October an Vord, nachdem er mit den Vollmachten auch Geſchenke für den Dadian und deſſen Um⸗ gebungen erhalten hatte.
Wir können uns das Vergnügen nicht verſagen, aus der Ueberſicht dieſer Geſchenke Einiges zu erwähnen. Sie beſtanden


