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Band 1 (1847) Band 1
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Euere Vaqueros werden mirs Dank wiſſen, daß ich ihnen das ſaubre Stück Vieh heimbringe, nicht wahr? ſagte Cahe⸗ tano zu Ramon, während ein wildes Lachen ſeine Züge krauste habe mir auch rechtſchaffen Muhe gegeben, laufe dem Teufels⸗ braten ſchon zwei Tage nach.

In der That, ſagte Don Ramon:ich vermißte Dich zu meinem Befremden. Nun, meine Jungen, wer will den Endemo⸗ niado reiten? Es wäre fürwahr eine Schande für die Hacienda, wenn der Fuchs ſich rühmen könnte, er habe uns das Neu⸗ jahr abgewonnen.

Niemand regte und rührte ſich, keiner hegte Luſt, das Unmögliche zu verſuchen. Der Hacendero ſchien etwas ver⸗ ſtimmt. Cahetano ſuchte inzwiſchen mit den Augen einen, den er nicht gleich fand; doch nicht lange, und der Zauber der

Bühne zog Benito herbei, der ſich in ſtumme Betrachtung verſenkte.

Don Ramon, rief Cahetano:da haben wir unſern Mann. Benito fürchtet den Teufel ſelber nicht, noch weni⸗ ger einen verteufelten Fuchs.

Er warf dem junger Mann einen ſtechenden Blick zu, welcher nicht unerwiedert blieb.

Wenn Ihr meint, ſagte Benito, auf Ramon zuſchreitend: wenn Ihr glaubt, daß ich mich für die Ehre des Gehöftes ſoll umbringen laſſen, Don Ramon, ſo bin ich bereit Euere Befehle zu vollführen.

Benito verbeugte ſich bei dieſen Worten aufs Zierlichſte; mir fiel der altrömiſche Fechtergruß ein:Cäſar, Dich grüßen, die zum Tode gehen!