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Band 1 (1847) Band 1
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halber Stimme nur, der Feilenhauer auf:Aber das Aenneli ſoll davon bleiben, oder 14 Sei's gut Mannle! machte ein zweiter Geſell, zum Frieden redend:Wie bald, und du haſt volle Gewalt über ſie; da wird ſie's ſchon laſſen. und zudem: wie lang wird's noch der Sänger hier treiben? Sobald er ſeine Kunſt ausgeleert bis auf den letzten Broſam, ſo wird's ihn hier nicht länger leiden, und weiter muß er wandern, um zu leben? Das ſchlimmſte iſt ja, daß er etwa ganz und gar ſich hier anſetzt! rief Colman:habt Ihr denn nicht von ſeiner Herkunft gehört? Er ſei, heißt es, des Pfarrers Dietſchi Pflege⸗ ſohn, und wartet auf die Rückkehr von der Römerfahrt, und auf eine Verſorgung von des Pfarrherrn Hand? Nun, mit dem Ziehſohn iſt's ſo eine Sache. Der Pfarrherr iſt auch einmal jung geweſen. man kennt das ſchon und eigen, wenn auch ſündlich Blut hat für den Sünder, der da alt geworden, ſeinen Werth, wenn er auch meinetwegen zur

Zrünen Zeit deſſelben leichtſinnig vergeſſen hätte. Ich mache

eine Wettung, daß der Strolch hier ſitzen bleiben, in Woll

und Wonne lehen, und noch viel Unheil anrichten wird. Wilde Kinder, die zu ihren Tagen kommen, find verführeriſch und

zünden überall das Feuer an, aus dem ſie ſtammen. Denn ſie regiert der Venusſtern.

Der Colman iſt ein gelernter Sterngucker! jubelten die Nachtbuben, deren Mühle jetzo anfing, tapfer zu gehen:

Wenn du iedoch, Colman, von Gottraths Stern ſo wenig

Segen hoffſt, warum verweiſeſt du ihn nicht aus dieſem Hauſe? Hab ich nicht ſchon gehandelt und berathen mit der Urſe?