Zeitschriftenband 
4 (1867)
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auch bei ſä

darkeie Allerlei Curioſä.

3 Sabbathe Mitgetheilt

von

Wilhelm Ernſt.

.. 8. elian uns üt en haben, ſ Sympathien. das Verze Nachſtehend finden ſich einige derſympathetiſchen Recepte verzeich

r, als Junt net, die in Mecklenburg, den angrenzenden preußiſchen Ländern und in Hol⸗ ra zuſammt ſtein im Gebrauche ſind. Ich bemerke noch für Uneingeweihte, daß die Wirk⸗

entgehen. D ſamkeit der Sympathien unfraglich dadurch bedingt iſt, daß demjenigen, der 4

mſie auf ihr mit ihnen arzt, für ſeine Hülfe ein Entgeld gereicht wird.*) Letzteres pflegte

id weiß wo bis vor wenigen Jahren in einigen Schillingen zu beſtehen. Neuerdings hat

Gebahren e aber die Theurung und Preisſteigerung, welche alle übrigen Lebensbedürf⸗ 4 8

riſſe erfahren haben, hierauf eine Rückwirkung geübt. In dem Landſtädt⸗ chen, worin ich wohne, welches das Glück genießt, zwei ſehr berühmte, kluge Männer, d. h. Sympathiedoctoren, innerhalb ſeines Grabens zu ſehen, iſt von jenen iſt neueſter Zeit das Honorar für jedesmaligen Beiſtand auf einen

zuer in fein perrt ſin ls der Nach ndes Friſ

von auf een Thaler geſetzt worden.

ge wiedet b I. Sympathien gegen die Roſe. fer umkrei 1.Roſe, du ſollſt nicht weiter,

nente endi Du ſollſt nicht hecken,

bis zum G Du ſollſt nicht necken,

d. n NPadc Du ſollſt nicht helligen(behelligen), ihren u 1 Du ſollſt nicht ſchwellen.

And auf 4 Im Namen Gott des Vaters u. ſ. w.

Plat, 5 1 Bei den letzten Worten werden drei Kreuze geſchlagen. Dieſes pflegt jichchtn dei allen Sympathien zu geſchehen, wie denn auch eine jede mit der Anrufung 1

begruhe ddees dreieinigen Gottes ſich ſchließt.

*) Das fand, früher zum wenigſten, keineswegs überall ſtatt.