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Von Moritz Horſt. 463
mal vom Hunger und was dir wohl ſchmerzlicher geweſen, von dem Karren⸗ ziehen errettete! Und Sie haben das Werk der Barmherzigkeit fortgeſetzt, Signora Bernulli,“ wandte er ſich an Corona und nahm ihre Hand. „Es war vor zwei Jahren,“ fuhr er erklärend fort,„und ich ſollte über Nacht nach England abreiſen, damals bot Madamigella Bembo mir an, ſich ſeiner anzunehmen.“
Conora's dunkle Augen begegneten ruhig und feſt den ſeinen.„Es rvar nicht ganz ſo,“ ſagte ſie;„ich hatte längſt ſchon eine Vorliebe für das ſchöne kluge Thier, und da ich wußte, daß Sie es nur aus Barm⸗ herzigkeit behielten, erbat ich es mir und zwar, erinnern Sie ſich wohl, flatt eines andern Hochzeitgeſchenkes; und dies erwähne ich nur,“ fügte ſie flüchtig lächelnd hinzu,„weil ich damit mein Eigenthumsrecht auf Cliſſa weweiſen möchte, meines kleinen Mädchens liebſten, geduldigſten Spiel⸗ gefährten.“—„Das iſt wahr,“ beſtätigte der Schiffsbauer, den die Er⸗ wähnung ſeines kleinen Abgotts wieder gütiger geſtimmt hatte;„ich wüßte nicht, wie Ritta ohne den Hund ruhig erhalten werden ſollte.“—„Und ich glaube nicht, daß Herr von Hübel ſo ungalant ſein wird, ein Ge⸗ ſchenk, das er einſt machte, zurückzunehmen,“ ſagte die Contessa mit einem unangenehmen Lächeln.—„Ich habe in der That nicht daran gedacht,“ Hemerkte Albrecht, und in ſeinen blauen Augen zuckte ein raſches Leuchten nuf, während er den Hund zugleich abwehrte,„geh zu deiner Herrin, Cliſſa,“ befahl er.— Das Thier ſtand zögernd und unſchlüſſig, bald nuf den einſtigen Erretter, bald auf Corona blickend. Bernulli ſchlug ſich in's Mittel.„Wo iſt denn Ritta?“ fragte er den Hund, und dieſer blickte plötzlich ſuchend um ſich, und als jetzt Corona ein leiſes:„komm, komm, Cliſſa,“ rief, folgte er ohne Zögern zum Haus, während die ubrige Geſellſchaft einen andern Weg zu dem Garten einſchlug.
Corona kam nicht zurück, ſie ſandte Himmbeerſaft und Limonade in eine Laube, ließ ſich ſelbſt aber mit häuslichen Geſchäften entſchuldigen. Ihr Gatte ergänzte dieſe Entſchuldigung in einer Weiſe, die verrieth, daß ſie ſeinen Wunſch damit getroffen; er wurde geſprächig und heiter, ließ ſich von den Damen das Verſprechen geben, morgen ſeine Gäſte bei dem Honoratiorendejeuner zu ſein, das er geben wollte. Herrn von Hübels Bleiben, dem zu Ehren das Arrangement getroffen war, nahm er als gewiß an, und dieſer widerſprach nicht. Die ökonomiſche Contessa über⸗
egte ſich, daß ein Glas Wein oder Limonade, welches Albrecht hier rank, ihr erſpare es ihm anzubieten, wenn er ſpäter die Baronin be⸗
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