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Die Verauſchung durch Hanf. Von
Hermann Eumerich.
Seit einigen Jahren macht man ſich beſonders in England und Frankreich viel mit dem Opium und dem Haſchiſch zu ſchaffen, und es wird behauptet, daß der Genuß dieſer morgenländiſchen Aufregungsmittel in jenen Ländern eine nicht unbeträchtliche Verbreitung gewonnen habe. Rei⸗ ſende, welche den Orient durchſtreifen, pflegen aus Neugier eine Probe mit der einen oder andern jener Subſtanzen zu machen, um ſich zu überzeugen, in welcher Weiſe ſie auf Körper und Geiſt wirken, und bei manchen wird der Gebrauch derſelben zur leidigen Gewohnheit. Daß die engliſchen Schrift⸗ ſteller Coleridge und der vor etwa einem halben Jahre verſtorbene Quincey ſehr häufig Opium nahmen, iſt allgemein bekannt.
Faſt alle Völker haben Mittel erfunden, ſich zu berauſchen, und ſelbſt wilde Stämme gehen nicht ſelten ſehr ſinnreich zu Werke, um ſich in Auf⸗ erſetzen; die Kamtſchadalen benutzen dazu den
regung oder Betäubung zu v Welch ein Abſtand iſt zwiſchen der
Aufguß vom giftigen Fliegenſchwamme. belebenden Anheiterung, welche der Thee oder der Wein gewährt, und der wilden Exſtaſe, in welche der Gebirgsbewohner des Himalaya ſich verſetzt durch ein Getränk, welches er aus dem Stechapfel bereitet, und wie ver⸗ ſchieden iſt ein Opiumrauſch von jenem, welchen ein ſchlechter Branntwein aus Kartoffeln verurſacht! Juſtus Liebig hat nachgewieſen, daß der Drang der Menſchen, ſich Anregungen durch ſtarke Getränke zu verſchaffen, ein ebenſo natürlicher als berechtigter ſei; es bleibt alſo nur der Mißbrauch zu tadeln, und die Männer der abſoluten Nüchternheit und Enthaltſamkeit ver⸗ ſtoßen gegen eine Forderung, welche aus der Natur ſelbſt herkommt. Da auch der Thee, wenn er ſtark genoſſen wird, als ein Narcoticum wirkt, ſo iſt
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