Centrum gauf, den Bataillons en vordrin⸗ ete ſich bis (Erzherzog rie und ein Volta, das das Zweck⸗ und Trains igade Gab⸗ ſäger) hatte ſämmtliche nach Volta der Kriegs⸗
nen furcht⸗ ſeinen Sieg rum fehlten rherrlichen. wenige Ge⸗ ſafft werden n Kämpfen da ſchloſſen ner Zuſam⸗ zu trennen. de. Gewiß ausführ⸗ berichtigen Gange der i ein deut⸗
Kitterariſche
So wenig wir im Ganzen auf all die Regeln und den ganzen Schematis mus einer jetzt freilich auch ziemlich ver alteten Kritik geben; ſo viel Freiheit wir im Gegentheil dem Autor in ſeinem Schaffen zugeſtehn und ſo ſehr wir uns beſtreben, auf die Intentionen des Au⸗ tors einzugehn und ſein Buch nach die⸗ ſen zu beurtheilen— immerhin gibt es einige Grundprincipien jedes künſtleri⸗ ſchen Schaffens, von denen ſich kein Kritiker und kein Schriftſteller entbin⸗ den kann, wenn der letztere nicht einer ſeits vom Künſtler zum unfähigen Dilet tanten herabſinken und andrerſeits dem härteſten und doch gerechteſten Tadel ver fallen will. Solche Grundprincipien ſind neben anderen auch Wahrſcheinlichkeit und Naturwahrheit in Schilderung, Darſtel⸗ lung und Zeichnung, und wo wir Feh⸗ lern dagegen begegnen, müſſen wir, wie jede Kritik, ſie auf das ernſtlichſte ver⸗ dammen. Und wir müſſen es um ſo ernſtlicher, wenn der Schriftſteller ſich neben jenen auch durch andere Fehler
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Ueberſichten.
als bloßer Dilettant verräth, der ohne ſichtbaren Beruf, gewöhnlich mit großer Selbſtzufriedenheit darauf losſchreibt und dem Publikum ſeine Schöpfung hingibt, als habe er damit wunder was für ein Werk des Ernſtes und Fleißes zu bieten, während es doch nur ein Product des— vollſten Leichtſinns iſt.
Ein ſolches Buch iſt: Ein Sohn des Südens. Von Sophie Verena. 2 Bde. Leipzig. Coſtenoble. 1859.— ein Buch, an dem wir alle Fehler zu tadeln haben, die wir vor einigen Jah⸗ ren an dem erſten Buch der Verf.— „Elſe“— hervorheben mußten, und in dem wir gegen jene oben angeführten Grundprincipien in einer Weiſe gefehlt ſehen, die wir— grade heraus— nicht mehr begreifen. Sind denn Natur und Wahrheit für manches Auge ſo dicht verſchleiert, daß kein Blick deſſelben ſie auch nur in ihren breiteſten und alltäg⸗ lich ſichtbar werdenden Zügen erfaſſen kann?— Im welchem abgelegenen Fiſcher- und Küſtendorfe Norddeutſch⸗


