Jahrgang 
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angetreten waren. Mylady's! ſagte er, hab' ich nicht Recht? Der Menſch muß nichts zu ſeinem Glück unter⸗ laſſen. Es iſt ein uralter, ehrwürdiger Glaube, daß man in der Johannisnacht ſeine Zukünftige ſehen könne. Sie kommt, von einem geheimen Zauber genöthigt, gegen Mitternacht in die Wohnung, nimmt das hingelegte Kleid oder koſtet wenigſtens von der einfachen Hauskoſt. Paßt man nun auf, ſo kann män ſie erkennen, und ſich an⸗ dern Tags um ſie bewerben. Gelingt mir's nicht, ſo iſt es ja kein halsbrechender Verſuch. Ei, wieviel Waghälſe in England bringen nicht dieſe Nacht in den wildeſten Wäldern zu, indem ſie den Farrenkrautſamen ſuchen, mit dem man ſich unſichtbar machen kann, und der ſelbſt nur in der Johannisnacht wenig Augenblicke lang ſichtbar wird. Und das iſt kein Spaß. Denn wer ſich nicht bei der Feenkönigin in beſonderer Gunſt weiß, der mag nur da⸗ heim bleiben! Neidiſche Geiſter lauern auf Jeden, der den zauberhaften Samen ſucht. Mancher, der ſo glücklich war, ihn zu finden, und ihn ſchon in ein Büchschen ein⸗ gethan hatte, fand es zu Hauſe leer; gar Viele verloren ihr Leben dabei.

Die Frauen lachten und belobten ſeine Vorſicht.

Die Nacht war angebrochen, und man ging nach der Stadt, um das feſtliche Treiben zu beſehen. Unterwegs ſagte Aylford: Es iſt eine recht poetiſche Nacht, dieſe Mitteſommernacht. Schon liegen die Frühlingsſchwär⸗ mereien hinter uns, wie die Jugendverirrungen hinter dem reifen Mannesalter. Der hohe Sommer, der fruchtbrin⸗ gende, öffnet ſich. Sanfte Freuden und Erwartungen treten an die Stelle drangvoller Sehnſucht, und doch er