Jahrgang 
2
Einzelbild herunterladen

364 mathlichen Friedens um dich her und in dir ſelbſt. Der Sommer wird eine reiche Ernte, du wirſt neue Stücke bringen. Der Dichter und die Freude werden dann wie⸗ der nach London zurückkehren, beide einander zur Vollendung.

Johannistag war mit dem heiterſten Wetter angebro⸗ chen. In der Frühe geſchah die Trauung Southampton's mit Eliſabeth durch den Prediger Aylford. Der Tag ward feſtlich begangen; doch ſchieden gegen Abend die Gäſte, weil in jedem Hauſe das Johannisfeſt gefeiert wurde.

Die Thüren der Wohnungen waren mit grünen Bir⸗ ken umſteckt, mit Fenchel, Johanniswurz, Knabenkraut, Lilien und ſonſtigen Blumen geſchmückt. An Epheuge⸗ winden wurden Glaslampen aufgehängt, und nach Son⸗ nenuntergang angezündet. Jetzt trugen die Nachbarn ge⸗ ſchäftig Holz zu Johannisfeuern auf den Gaſſen zuſammen; die Frauen rückten Tiſche aneinander, die von den Wohl⸗ habenden mit Speiſen und Getränken reichlich beſchickt wurden.

Auch vor dem ſchoönen Gartenhauſe der Freunde ward eine ähnliche Feier zubereitet. William ergötzte ſich an den Neckereien des Geſindes, das ſich beſonders an An⸗ drews, dem Vogelfänger und Gärtner, ausließ. Andrews bewohnte das Pförtnerhäuschen am Eingang des Gartens. Man wußte, daß er hier nach dem Volksglauben einen neuen Anzug für eine Gärtnerin ausgebreitet, und Käs, Brot, nebſt Bier hingeſetzt hatte. Der Geneckte nahm ſeine Zuflucht zu den Frauen, die als Zuhörerinnen her⸗

angett Rcht laſſen in d konn Mitt oder man dern ts ja in C Wäbd dem in d Und Fien heim den var geth ihr

Ste ſag Mi mel reif gen