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wieder an jene Duellgeſchichte bei Greenwich erinnert, wollte das Gericht auch ſie einziehen. Auf die erſte Nach⸗ richt von Lasko’s Feſtnehmung iſt ſie jedoch in männli⸗ chen Kleidern entflohen.
Alſo doch ſchuldbewußt! rief William. Die Vorſehung hat mich noch früh genug an einer großen Gefahr vor⸗ übergeführt.
Sie wird hoffentlich noch glücklich nach Frankreich ent⸗ kommen ſein, ſagte der Graf. Ich war gleich nach deiner Abreiſe bei ihr, um ihr in deinem Namen Lebewohl zu ſagen. Sie beſtand darauf, dich noch einmal zu ſehen, und war außer ſich, als ſie hörte, du ſeieſt bereits nach Stratford abgereiſt. Ich rieth ihr, nach Frankreich zu gehen, und hinterließ ihr die Mittel zu ihrem Fortkom⸗ men. Dieſe brachten ſie wieder zu ſich ſelbſt, und ich überzeugte mich bald, daß ihr die Freiheit doch über die Liebe ging.
William umarmte den Grafen mit dankbarem Lächeln. Ich habe ſie geliebt und vergebe ihr! rief er in weicher Stimmung aus. Möge ſie auf der Flucht und in der Ferne glückliche Tage finden! Mir verſchwindet ſie gleich einer Fee, die mich eine Zeitlang geneckt, mir aber einen koſtbaren Talisman hinterläßt.
Und nun freue dich deiner glücklich beſtandenen Ver⸗ wandlung! rief Southampton. Du haſt die letzte Dich⸗ terweihe erhalten. Bereite dich in Ruhe zu deinen höhern Flügen vor. In London greift jetzt ohnehin die anſteckende Krankheit um ſich, Folge der letzten Hungersnoth. Die Theater ſind ſchon geſchloſſen und die Puritaner heulen Bußpſalmen durch die Gaſſen. Freue dich hier des hei⸗


