Periodikum 
Penelope : Taschenbuch der Häuslichkeit und Eintracht gewidmet auf das Jahr ... / hrsg. von Theodor Hell
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Hoͤllengeiſt hat nur zuerſt die Erfindung gemacht, in dumpfigen Ebnen durch Schlammloͤcher die Wohnſitze der Menſchen zu verpeſten und einzukerkern? Iſt denn ein ehrlicher Tod, wo man ſchnell und ſicher hinuͤber⸗ gelangt, nicht ſolchem langweiligen Abaͤrgern bei Hunger, Durſt und Kummer vorzuziehn? So wahr Gott lebt, eh ich hier Wochenlang oder Mondenlang an meinem eignen Grimm zehrte, wollt ich lieber gleich hinaus, mich gegen dreißig allein ſtellen.

Es kann eine Zeit kommen, laͤchelte Haug⸗ witz,wo die Menſchen denken, wie Ihr, wo man alle die muͤhſam gegrabenen Schluchten ausfuͤllt, die peinlich aufgeſchichteten Maulwurfshuͤgel der Schan⸗ zen abtraͤgt, und wo luſtige Gaͤrten auf dem einſt traurigen Boden erbluͤhen, denn jede Zeit will ihre eigne Arbeit haben, und es iſt die Beſtimmung und Luſt der Menſchheit mit leichter Muͤhe zu zerſtoͤren, was ſie mit unſaͤglicher Muͤhe geſchaffen, da alles Serſtoͤren leicht wird, und der Menſch ſich es immer leicht denkt, das Neue zu ſchaffen.Das ſoll mich gar nicht befremden, fiel Rothkirch ein,wenn einmal die geſammte Menſchheit ſich nach freier Luft zu ſehnen anfaͤngt, und lieber im Kriege friſch drein hauen will, als ſich, wie der Fuchs, eingraben. Der Langenweile dabei nicht zu gedenken. Komm ich an ein ſolch umſumpftes Reſt mit Zacken und Zugbruͤcken und Thoren, endlos und dunkel gebaut, wie Todespfor⸗ ten, was hab ich fuͤr Noth, Schmutz, Muͤhe und Fragen zu uͤberwinden! Wie luſtig reitet es ſich da⸗ gegen ein in eine heitre, durchſonnte und friſche Stadt, wo Luft und Licht und Freude nirgend der Zugan verwehrt iſt! Die Menſchen muͤſſen ja zu Thgere