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zers auf St.⸗Domingo. Bei ſeinem Eintritt in ſein vierund⸗ zwanzigſtes Jahr war der junge Mulatte dem Leibregimente der unglücklichen Marie Antvinette einverleibt. Während der Revolution hatte er ſich durch ſeine Tapferkeit ausgezeichnet, und unter Napoleon's Fahne zu dem bedeutenden Poſten eines Generals emporgeſchwungen. Seine republikaniſchen Geſin⸗ nungen ſchieden ihn jedoch von dem Schickſale Napoleon's. Seine Verehrung für den erſten Conſul ſchwand, als derſelbe ſeine Hand nach der Kaiſerkrone ausſtreckte. So blieb ihm nichts übrig, als ſeinen Abſchied zu nehmen, und ein ein⸗ geſchränktes Leben in beſcheidenen Verhältniſſen zu führen. In der kleinen Stadt Villers⸗Cotterets lebte er fortan in be⸗ ſchränkten Umſtänden, vergeſſen von dem Herrn, dem er ge⸗ dient. Im Jahre 1806 ſtarb er. Seine Gattin, die Mutter ſeiner Kinder, zweier Töchter und eines Sohnes, überlebte ihn. Der Sohn, Alexander Dumas, war kaum drei Jahre alt, als der Vater ſtarb.
Sorgenvolle Tage der Armuth und Dürftigkeit erwarte⸗ ten die Witwe und die Waiſen des tapfern Generals. Oft litten ſie Mangel an dem Nothwendigſten. Die Töchter lern⸗ ten durch eigene Anſtrengungen dem Mangel in etwas abzu⸗ helfen, aber für die Erziehung des jungen Alexander's konnte nicht viel verwandt werden. Die Koſten einer regelrechten Schulbildung waren nicht zu erſchwingen, und ſeine Mutter liebte ihn zu leidenſchaftlich, um nur den Gedanken einer zeit— weiſen Trennung faſſen zu können. So blieb er unter ihrem Dache, darbte mit ihr und den Schweſtern, und lernte, was der Dorfpfarrer ihm lehren konnte.
Und das war nicht viel, theils weil der Wiſſensvorrath des geiſtlichen Herrn kein großer, und theils weil die Faſſungs⸗ gabe des Schülers keine glänzende war. So wenigſtens ſchien es damals. Er lernte einige lateiniſche Phraſen und wurde unterrichtet in der Kunſt franzöſiſche Knittelverſe zu reimen. Die Arithmetik wurde zur Seite geſchoben, nachdem der Lehrer ſich vergeblich bemüht, dem Schüler die erſten vier Regeln beizubringen. In Waffenkünſten, kriegeriſchen Uebungen und allem, was auf Körperkraft und Elaſticität beruhte, zeichnete er ſich dagegen ſchon früh aus; er war der kühnſte Jäger der Nachbarſchaft, der trefflichſte Schütze, der tapferſte Fechter. Aber all dieſe Künſte nützten ihm wenig; ſein Leben war zwecklos, ſein Geiſt unthätig und unausgebildet. Sein zwan⸗ zigſtes Jahr bildete die Scheidewand ſeines Lebens. Mit ſeinem zwanzigſten Geburtstage kam der kritiſche Moment, der in keinem Leben ausbleibt, wie verſchieden er ſich auch zeigt,
und wie er auch kommen, ob er ſich langſam aus den Ver⸗ hältniſſen oder der innern Individualität des Menſchen heraus entwickeln, oder ob er plötzlich wie ein Machtruf des Schick⸗ ſals den Lebensweg in eine andere Bahn werfen mag. Der junge Alexander, der bis zu ſeinem zwanzigſten Jahre gelebt hatte wie die Vögel unter dem Himmel oder die Lilien auf dem Felde, der es ſeiner Mutter überlaſſen, für ſeine dringend⸗ ſten Bedürfniſſe zu ſorgen, und der mit ihr und den Schwe⸗ ſtern gegeſſen hatte, wenn Vorrath da war, und mit ihnen gedarbt, wenn derſelbe aufgezehrt war, fand ſich urplötzlich in der ganz neuen, fremden Lage, für ſeine Bedürfniſſe ſelbſt ſorgen und ſich anſtrengen zu müſſen, um ſein tägliches Brot zu erwerben. Aber wir wollen es ihm überlaſſen, dieſen wich⸗ tigen Augenblick ſeines Lebens ſelbſt zu erzählen. Es war an meinem zwanzigſten Geburtstage, ſagte er, als meine Mutter in das Zimmer trat, mich zärtlich umarmte und unter ſtrömenden Thränen ſagte: „Mein Sohn, unſere gehäuften Schulden haben mir die traurige Nothwendigkeit aufgedrungen, Alles verkaufen zu müſſen, was wir bis jetzt noch beſaßen.“ „Was bleibt uns?“ fragte ich. „Zweihundert und dreiundfunfzig Francs werden unſere ganze Baarſchaft ſein, nachdem Alles bezahlt iſt.“ „Jährlich?“ arme Mutter ſchüttelte traurig lächelnd mit dem opfe. „Meinſt du Alles in Allem?“ fragte ich erſchrocken.
damit ich ohne Aufſchub nach Paris reiſen kann.“ „Was willſt du in Paris, mein Sohn?“
rade Kriegsminiſter iſt, Sebaſtiani, Jvurdan u. ſ. w.“ Hauptſtadt ein Garten der Hesperiden ſei, in dem die nen Früchte in entzückender Fülle auf den Bäumen
ſammle.
ters— ſie erinnerten ſich nur ſchwer, daß derſelbe je habe, und hatten es gänzlich vergeſſen, daß, oder ob
gebe, von dem er neue Geldzuſchüſſe erwarten könne.
Bereitwilligkeit den letzten Pfennig mit ihm getheilt
Empfehlungsſchreiben von einem einflußreichen Wähler
Unterredung mit dem General, einer Unterredung,
ſals wurde. nachdem Alexander ſeine Sache vorgetragen hatte. meſſen anheim.“
können.“ „Ich fürchte, nicht viel, Herr General.“
dert in der Mathematik?“ „Nein, Herr General.“
Phyſik?“ „Nein, Herr General.“
ſchäftigt?“ „Nein, Herr General, gar nicht.“ „Verſtehen Sie Lateiniſch oder Griechiſch?“ „Ein ganz klein wenig.“ „Sind Sie ein gewandter Rechnungsführer?“ „Nein, Herr General.“ Der General ſchwieg einen Augenblick, er ſchien
nützen könne, und dieſer ſagt nach dieſer offenherzige
mich. Zum erſten Male in meinem Leben erſchreckte Erkenntniß meiner eigenen Unwiſſenheit.
Blatt.“
Blatt dem General.
„Ja“, entgegnete ſie,„Alles in Allem.“ 5
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„Gut. Gib mir die dreiundfünfzig Francs, liebe Mutter,
„Ich will die Freunde meines Vaters aufſuchen, mit ihrer Hülfe wird es mir gelingen, deine Noth zu mindern. Meines Vaters Freunde— den Herzog von Bellune, der ge⸗ Die Mutter gab dem Sohne die dreiundfunfzig Franes und er reiſte nach Paris mit dem feſten Glauben, daß die und nur auf eine Hand warteten, die ſie abſchüttle und ein⸗ Dieſe glänzenden Phantaſien erheiterten ſeine Reiſe, wichen
aber bald nach ſeiner Ankunft der nüchternen Wirklichkeit des Lebens. Er machte die Runde bei den Freunden ſeines Va⸗
Freund geweſen. Seine dreiundfnnfzig Franes ſchmolzen mehr und mehr, und er konnte ſich der traurigen Gewißheit nicht länger verſchließen, daß er mit einer Täuſchung nach Paris gekommen, und daß es in der weiten Welt keinen Menſchen arme Mutter, das wußte er, würde mit der freundlichſten aber er hatte in der kurzen Zeit rechnen gelernt und vermöge dieſer Kunſt wußte er, daß ſie ſehr bald bei dem letzten Pfen⸗ nige angekommen und dann ebenſo bedürftig ſein müſſe als er ſelbſt. Ein Verſuch blieb ihm noch übrig. Er hatte ein Deputirten ſeines Departements, General Foy, und obwol die Erfolge bei den Freunden ſeines Vaters ſeine ſanguiniſchen Hoffnungen vernichtet hatten, ſo beſchloß er doch, dieſen letzten Verſuch zu machen. Er gibt eine genaue Schilderung ſeiner
wichtig war für den mittelloſen, und was ſchlimmer iſt, faſt kenntnißloſen Jüngling, und die der Wendepunkt ſeines Schick⸗
„Wozu ſind. Sie zu gebrauchen?“ fragte der General, „Zu Allem, Herr General. Ich ſtelle es Ihrem Er⸗
„Dann müſſen Sie mir zuvor ſagen, was Sie leiſten „Welche Bildung haben Sie erhalten? Sind Sie bewan⸗ „Aber vermuthlich verſtehen Sie etwas Geometrie oder
„Haben Sie ſich mit dem Studium der Jurisprudenz be—
wiſſen, was er mit dem jungen Menſchen thun, wie er ihm lung der Thatſache ganz aufrichtig:„Ich fühlte wie meine Wangen glühten; ein tiefes Gefühl der Beſchämung ergriff
„Geben Sie mir Ihre Adreſſe, junger Mann“, ſagte der General,„und ich will ſehen, ob und was ich für Sie thun kann. Da liegt Feder und Tinte, ſchreiben Sie ſie auf jenes Alexander that, wie ihm geheißen, und überreichte das
„Das iſt etwas“, ſagte derſelbe freudig,„Ihre Hand⸗
golde⸗ ſäßen,
exiſtirt er ihr
Seine
haben,
an den
die ſo
nicht zu
n Erzäh⸗
mich die
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