eprige, gſt ver⸗ hurn,
ergiſche reſſante t4000
eil mir e, ge iſchere
er im Abend
durch er eine
eine e, die er löb⸗ uch ge urſche hatte weg⸗ mut un⸗ Man u ber lange,
et die ilderte
kaum ſchnitte obiger ieder, mund o die aß ſie (ihrem feinen ie e⸗ dos
n i rden,
llegen t, der
die hmen, tudien nicht Stolz haben
ewige
anden idchen nöden waren
nicht
Meine
ſe ams 3 man
—
— 93„—
ihnen auf den Zahn fühlte, eingeſtehen mußten, daß ſie daſſelbe gethan. Doch ſei heutzutage die„Hoffart“ bei den jungen Mädchen viel größer.
Die jüngere war ein ſchlankes, ſchöngebautes, äußerſt fideles Mädchen. Sie ſetzte ein„Schöpple“(das man holen ließ)— eine mit reichem Flitterwerk beſetzte Krone, die die
Mädchen bei Hochzeiten und Kindtaufen tragen— auf, und ich zeichnete ſie darin, was ihr ungemeinen Spaß machte. Der Alte mit wunderſchönem Profil, ganz dem des berühm⸗ ten Chemikers Juſtus von Liebig gleich, rauchte unterdeſſen einige meiner Cigarren.
Dies geſchah an einem Sonntag Nachmittag, da ſchlug es auf der Uhr; das Mädchen ſprang auf und wollte fört.
„Wohin?“
„In die Sonntagsſchule.“
„Ja leider!“
„Nun ſage einmal, aber aufrichtig, wirſt du da auch mit dem gehörigen Ernſt und der entſprechenden Andacht den Worten des Lehrers lauſchen?“
Sie ſchüttelte mit Schlauheit ihr munteres Köpfchen, ſagte ſchelmiſch lächelnd„andere Sachen!“ und lief davon.
Im Schwarzwald.
Das getreue Ebenbild des berühmten Chemikers mußte nun auch noch in das Buch befördert werden, zur großen Freude der ganzen Familie.
Dies war das letzte Dorf, das ich auf meiner Schwarz⸗ waldtour berührte. Der Schluß war ſchön wie der ganze Ausflug. Einen Schatz reicher Erinnerungen und Erlebniſſe trug ich mit nach Hauſe, wovon das eben Mitgetheilte nur ein kleiner Theil iſt, den aber der gütige Leſer nicht ver⸗ ſchmähen möge, weil darin blos die Eindrücke und Beobach⸗ tungen mitgetheilt ſind, wie ſie eben dem Maler am meiſten
öglich? Du noch in die Sonntagsſchule, me geutii. 3 vor die Augen treten. Th. Pixis. — 6———————————————————


