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n dem Der Apfeldieb. F. A. v. R Brend'amour. wurde In der Fibel ſteht geſchrieben: Und der Apfel wird genommen! aubere„Kinder, die die Mutter lieben, Ach, da muß die Mutter kommen, rt, Ho⸗ Laſſen hübſch das Naſchen ſein.“ Die nun mit dem Rohrſtock ſpricht
haben Aber offen ſteht der Schrein, 6 Statt der Fibel:„Naſche nicht!“ bn de; he⸗ haut Felder,
² zeigt ſich beſonders in der genauern, unfläthigen Beſchreibung darüber hat man ſich bei dem Unglauben unſerer Zeit des Verkehrs mit dem Teufel. nicht zu wundern. Denn die Einbildungen der Verrückten Heutzutage iſt nun freilich der Teufelswahn geſchwun⸗ſtragen in der Regel das Gepräge ihrer Zeit, und man kann
Men⸗ nn den und folglich können ſolche Einbildungen, wie die hier daher nicht blos aus dem geſunden, ſondern auch aus dem Sein beſchriebenen, nicht mehr vorkommen. Dafür aber führt der kranken Geiſtesleben den Charakter einer Zeit ſtudiren. Es Solbe religiöſe Wahnſinn bei den dazu Disponirten zu andernſ war nicht zu verwundern, daß nach der Märzrevolution As Einbildungen. In den Irrenhäuſern kann man religiös⸗ Barrikadenwahnſinn, Wahlwahnſinn u. dgl. vorkam. Anders beſchaffen waren die krankhaften Einbildungen der Menſchen
qweif wahnſinnige Frauenzimmer finden, die ſich für Madonnen einette halten und deshalb die Stellung und Geberden einer Ma⸗ des Mittelalters, anders beſchaffen ſind die der Jetztzeit.
d mit donna annehmen. Andere verkehren in ihrer Einbildung leib⸗ſ Wie im Traum, Aberglauben und Wahnſinn die Ein⸗ haftig mit dem himmliſchen Bräutigam Chriſtus u. ſ. w. bildungskraft thätig und geſchäftig iſt, ſo auch noch in an⸗ Daß übrigens in unſerer Zeit die wahnſinnigen Einbildun⸗ dern Zuſtänden. Nach einem entſetzenden, erſchreckenden, gen häufiger das weltliche, als das religiöſe Gepräge tragen, erſchütternden Ereigniß, deſſen Zeuge man war, ſpiegelt


