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Ges. von A. Schaal.
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Portrait malen, ein Zimmer meines Hauſes anzubieten. Ich erwarte keine abſchlägliche Antwort; alſo auf Wiederſehen, mein künftiger Haus⸗ und Tiſchgenoſſe.
Pierre war kaum in ſeine Wohnung zurückgekehrt, als der Notar erſchien und nach dem Reſultate des Beſuchs ſich erkundigte.
Beifällig vernahm er von dem gewordenen Auftrag, kopfſchüttelnd hörte er die Bitte der Lady an.
„Sonderbar“ ſagte er,„Niemand kann den Weg des Schicſals irre gehen. Einen Aufſchluß dieſer dunkeln Rede gab er, Pierre's Bitten ungeachtet, nicht.“
Auf die Bemerkung ſeines zeitherigen Miethgenoſſen, daß das Bild der Lady zu malen ja keine Ewigkeit dauern, er alſo bald wieder hierher in die ihm ſo lieben Räume zurückkehren werde und müſſe, antwortete der Notar:
Vachenhuſemwz Hausfreund. KI. 2.
„Laß das ſein, es iſt eine Trennung, und wie ein zer⸗ ſchnittenes Band, obſchon auf welche Art nur immer zuſam⸗ mengefügt, nie ein Ganzes wird, wie es vorher geweſen, ſo auch hier.“
Pierre wollte einwenden, daß—
„Unterbrich mich nicht“, bat der alte Herr.„Es iſt auch ganz natürlich, du fängſt an und ich höre auf, du mußt nach dir Denkmale hinterlaſſen, ich nichts als einen Grabhügel, den die Zeit breit tritt. Endlich werden meine Gebeine in eine Ecke des Grabes zuſammengekehrt, Anderen Platz zu machen, die man mit mehr Liebe und heißerm An⸗ denken als mich verſenkt, bis man auch ſie vergißt, denn im Vergeſſen iſt der Menſch, namentlich das Weib, Meiſter.
„Doch ſtill, nur keinen faulen Zweig auf den friſchen Baum! Man ſagt, die Erfahrung ſei ein Schatz, ſie iſt
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