Jahrgang 
1868
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Wo unter Rieſentrümmern wohnt die Sage,

Steig' ich, im Geiſt den Drang der neuen Tage

So zukunftſtolz und ſo erinnerungswehe!

Da ich nun hier auf morſcher Zinne ſtehe,

Wo iſt der Trauergeiſt denn und die Klage, d un Die um Ruinen weh'n nach frommer Sage, Uun⸗ w Weil ſo viel Großes, Herrliches vergehe?

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Ich ſpüre nichts von ſolchem Geiſtesſchauern, Als den Triumph, den über dieſe Mauern Der Tyrannei der Zeiten Sturm errungen.

und dieſer Sturm, ſo groß in der Zerſtörung,

die 3 Dünkt mir ſo hehr und würdig der Verehrung er o 1 Als das Gewaltige, das er verſchlungen. mer n 3 3 ache mit jui. Perold. . ¹ in bie 1 3 te. jt warte 13 ie ſicher⸗. geweſen ¹ 5 noſſen! erten au üſſe un das mi z. 3 Wachenhuſen's Hausfreund. XI. 1. 11