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Wo unter Rieſentrümmern wohnt die Sage,
„Steig' ich, im Geiſt den Drang der neuen Tage
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So zukunftſtolz und ſo erinnerungswehe!—
Da ich nun hier auf morſcher Zinne ſtehe,
Wo iſt der Trauergeiſt denn und die Klage, d un Die um Ruinen weh'n nach frommer Sage, Uun⸗ w Weil ſo viel Großes, Herrliches vergehe?
Auf die wie auf
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Ich ſpüre nichts von ſolchem Geiſtesſchauern, Als den Triumph, den über dieſe Mauern Der Tyrannei der Zeiten Sturm errungen.
und dieſer Sturm, ſo groß in der Zerſtörung,
die 3 Dünkt mir ſo hehr und würdig der Verehrung er o 1 Als das Gewaltige, das er verſchlungen. mer n 3 3 ache mit jui. Perold. . ¹ in bie 1 3 te. jt warte 13 ie ſicher⸗. geweſen ¹ 5 noſſen! erten au üſſe un das mi z. 3 Wachenhuſen's Hausfreund. XI. 1. ———— 11


