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Vierte Folge. No. 24.
Gine Wochenchronik für Niteratur, Kunst, ſchöne Miſſenſchaſten undh Geſellſchuſt.
Erſcheint regelmäßig Le ip zig. am 14. Juni 1867. nann uenſamnes
jeden Freitag.
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3 5 Lebelang Seiner Majeſtät Leibjunker zu bleiben und Islündiſch Mons. den Säbel klappern zu laſſen auf den breiten Straßen
von Kopenhagen, theils, um zu zeigen, wer er ſei, Novelle theils, um einer hinter Roſen und Heliotropen verſteck⸗ ten Schönen eine geräuſchvolle Huldigung zu bringen: aber die Jahre vergehen unter dem Hauche der Zeit, wie Schnee zerrinnt unter dem Hauche des Südwindes, und Junker Erich Niegelſon war ein blanker Officier die Schöne hinter den Heliotropen würde entweder, um in ſeiner Majeſtät des Königs Leibgarde zu Fuß, wie poetiſch zu reden, ſelbſt eine entblätterte Roſe und nur Einer ſich zeigen konnte auf ganz Seeland: er ein entdufteter Heliotrop zwiſchen Heliotropen und ritt gut, ſchoß gut, hatte Humor und ewig gute Laune, I Roſen ſitzen oder, um auch der guten Proſa des all⸗ wußte den Damen zu gefallen durch Tanz und feine täglichen Lebens hier ihr gutes Recht zu laſſen, in die Tournüre, konnte zur Noth ſelbſt einige Zeilen in Arme eines andern, zwar nicht ſo hübſchen, aber pe⸗ luſtige Reime bringen bei paſſender Gelegenheit— cuniär bedeutend annewnbaxreren Mannes gewandert kurz, war ein Mann ganz nach der Mode, beliebt bei ſein, wäre Junker Erich nicht eines ſchönen Morgens Inng und Alt, ein Ritter ohne Furcht und Tadel,— wenn ich nicht irre, in der Mitte des Mai— wenn man den einen, aber bedeutend in das Gewicht juſt, als er heimkehrte von einem ſolchen Spaziergange fallenden Fehler abrechnete, daß er der jüngſte Sohn im Roſengarten, in das Zimmer ſeines Vaters be⸗ einer zwar reichen, aber nach dem Satze des Majo— ſchieden worden. rates teſtamentirten däniſchen Adelsfamilie war. So„Du weißt,“ hatte ſein Vater zu ihm geſagt,„wie hatte Junker Erich weiter keine Ausſicht, als ſein wenig erſprießlich Deine Ausſichten für die Zukunft
von
Hans Adolf Münnich.


