Jahrgang 
1-26 (1867)
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Vierte Folge.

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Cline Mochenchronik für Jiteratur, Kunst, ſchäne TNliſſenſehuften und Geſellſhaſt.

Erſcheint regelmäßig jeden Freitag.

Leipzig, am

Jahrgang.

Abonnementspreis jährl. 5 ½ Thlr.

7. Juni 1867.

Eine märkiſche Dorfgeſchichte.

Wen

Von V. v. Müller.

(Schluß.)

Tienfieke hatte recht geſehen. Der Herr vom Thal kehrte heim, in ſeiner Väter Haus, den treuen Hann zur Seite.

Als ſie die Höhe erreicht hatten, wo der Pfad ſich von der Chauſſée trennt, lag zu ihren Füßen und drüben auf dem Abhang des Buchenwaldes Alles im vollen Mondlicht. Beide Männer verließen den Wa⸗ gen und ſchritten ſtumm, die Blicke auf das Herren⸗ haus gerichtet, vorwärts.

Da blitzte der Bach grüßend neben ihnen unter dem Buſchwerk auf und plötzlich ſchrie Hann, dem große Thränen in den Bart rollten:Guten Abend,

guten Abend! Wir ſind da, wir ſind zu Hauſe! Herr

Gott, jetzt freut's mich, daß ich vor Luſt in's Waſſer

ſpringen möchte. Hurrah, wir leben! Wir ſind wie⸗ der heil und ganz und kommen nach Hauſe! Er warf die Mütze in die Luft und fiel dann ſeinem Herrn um den Hals.

Arm in Arm zogen ſie ein zu ihren Häuſern, die Söhne deſſelben ſtillen Thales, derſelben treuen Mark, für die ſie mit gleichem Muth gekämpft hatten, Herr und Knecht.

O, ſagte Johann wieder,ſehen Sie einmal ſcharf hin, Herr Baron, wer geht dort vor unſerem Haunſe, ſo hell wie ein weißes Geiſtchen, und was für ein ſchwarzes wedelt daneben?

Gefahren und Wunden, Noth und Entbehrung, die ſie treulich getheilt, hatten die Schranke zwiſchen dem Gebieter und dem Diener längſt gehoben. Jo⸗ hann und der gute Walther kannten des Herrn innere Kämpfe. Sie ſtanden ihm wie Brüder zur Seite, und mühten ſich raſtlos, ihm Alles zu erleichtern und ihn aufzuheitern.

Ich ſehe, ſeufzte Carl.

V Auf der Terraſſe, vor dem Saal, ſchritt Marga⸗