u und jenem wenn tgerlich
resfriſt 2 Anna ht ver⸗
unge⸗ aß die
unter⸗ dente, c mag
e fort, a, Ihr Euch elchem diete.“ tet in Anna 3 Euer nge ich betteln t Euch n, ich
Erklä⸗ einen teichen nicht,
1 geit—
nach,
er vor h und dies, vieder.
telten
allen, n die
Des Wollens Freiheit uns gebracht.
Vierte
Behörde abgeliefert wurde und daß der Grenzjäger ſowohl in den Berichten an die vorgeſetzte Behörde wie auch im Geſpräch mit ſeinen Bekannten ſtets darüber klagte, daß er ſchon ſeit langer Zeit keinen guten Fang mehr gemacht habe.
(Schluß folgt.)
Feſtlied*)
zur dreihundertjährigen Jubelfeier des Geburtstages William Shakeſpeare's, den 24. April 1864.
Strömt heut' aus goldner Schaale Des Bacchus ſchönſten Saft; Bekränzt die Feſtpocale,
Zum höchſten Schwung' errafft!
Wer darf ſich ihm vergleichen,
Dem heut' ertönt der Sang?
Des Ruhmes Stern' erbleichen,
Wo Williams Leyer klang.
Heil ihm, den an des Himmels Zelt, Der Sonne gleich, ein Gott geſtellt!
Was in des Raumes Fernen
Athen und Rom geſchaut,
Das Reich, das in den Sternen
Sie wundergleich erbaut;
Was Parzen einſt geſponnen,
Uns zuwog das Geſchick:
Das iſt wie Hauch zerronnen
Vor Williams Seherblick.
Er hat geſtürzt des Schickſals Macht,
So ward der Menſch verkläret,
Die Freiheit ward ſein Licht,
Die Kraft, die ihn genähret,
Im Schöpfergeiſte ſpricht.
Der Hölle Drohn und Weben,
Des Himmels Freud' und Luſt „Erkannt' im Seelenleben
Des Briten Dichterbruſt.
Er trug der Menſchheit Ideal,
Den Menſchen, in der Götter Saal.
Das iſt ein ächter Kaiſer, Dem jeder Wunſch ſich beugt,
*) Aus Erinnerungen. Geſammelte Gedichte von F. A.
Maercker. Berlin, 1867. men Ober⸗Hofbuchdruckerei.
Verlag der v. Decker'ſchen i⸗ Sher Stamme, den Bodas ſür deutſche Cultur empfänglich
Ein Dichterfürſt, ein Weiſer,
Für den die Menſchheit zeugt,
Das ſind die rechten Waffen
Zum Kampfe wie zum Sieg:
Selbſt hat er ſich erſchaffen
Den Thron, den er beſtieg.
Heil, William! zur Unſterblichkeit Hat dich des Genius Kraft geweiht!
Literariſche Briefe von Otto Banck.
Geſchichte des preußiſchen Staats. Von Felix Eberty. Breslau, bei Trewendt. 1867.
Sie haben den geſchickten Verfaſſer unter Anderm ſchon durch die intereſſante Biographie Walter Scott's von vortheilhafter Seite kennen gelernt.
Er zählt ſich ſelbſt mit Recht in dem vorliegen⸗ den Werke, das zwei ſtarke, ſehr deutlich und über⸗ ſichtlich gedruckte Bände umfaßt, keinesweges den for⸗ ſchenden gelehrten Geſchichtsſchreibern, ſondern vielmehr den einfach darſtellenden, das hiſtoriſch vorhandene Material lebendig zuſammenfaſſenden Autoren bei.
Dieſe ſehr lesbaren, ruhigen und mit freiem Standpunct geſchriebenen Bücher gehen bis zur Thron⸗ beſteigung Friedrich's des Großen. Der Verfaſſer ſagt ſelbſt, daß er in Zweifel darüber geweſen ſei, ob er ſeine Geſchichte erſt mit der Zeit des großen Kurfür⸗ ſten oder mit dem erſten ſtaatlichen Anfang der Mark Brandenburg beginnen ſolle. Ich freue mich indeſſen ſehr, daß er auf dieſe früheſte Entwickelung, trotz ihrer theilweiſen Dunkelheit und Unerquicklichkeit, zurückgegrif⸗ fen hat. Denn die ſchon gewordene und noch werdende Größe Preéußens und ſagen wir identificirend Deutſch⸗ lands giebt gerade den Tagen der Kindheit dieſes Staates eine nie vorher geahnte Wichtigkeit, die Päter von ganz Europa ſtudirt werden wird.
Gerade jene noch halb mittelalterliche asennifche Periode Brandenburgs bis zur Ankunft des Burggra⸗ fen Friedrich aus Nürnberg charakteriſirt Eberty ſehr einfach und deutlich, und ſein Bild dieſer weniger be⸗ kannten Zeit dürfte die meiſten Leſer intereſſiren.
Man kann nur dem Verfaſſer beiſtimmen, wenn er in ſeiner Entwickelung ſagt:
Der Norden von Deutſchland gewährte noch im ſpäteren Mittelalter hinreichenden Raum für eine größere Staatenbildung. Wie in einem Urwalde konnten Anſiedler, nach Ausrottung der ſlawiſchen


