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Während nänlich alle andern Sinne, je nach der Gebundenheit an den Stoff, beſchränkt erſcheinen auf den jedesmaligen Gegenſtand ihrer Erforſchung, — der Geſchmack an die Subſtanz, von der er körper⸗ liche Theile an ſich nimmt,— der Geruch an die
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weit entfernt bleibt es mit alledem, was man hier noch erwähnen könnte, hinter der zuſammenfaſſenden Macht des Auges zurück! Die Sprache ſelber giebt davon Zeugniß. Sohald ſie ein geiſtig Erkennendes,
Zuſammenfaſſendes, Herrſchendes bezeichnen will, be⸗
Atmoſphäre, von welcher er einen Theil in ſich auf⸗ dient ſie ſich nur ſolcher Gleichniſſe(Blick, Schauen nimmt,— das Gefühl an denjenigen Theil der Ober⸗ u. ſ. w.), die vom Geſichtsſinn hergenommen ſind.— fläche, mit dem es in Berührung tritt,— das Ge⸗ Thereſe Marx hat dieſes Buch, das eine geiſtige hör endlich auf die Schwingungen, welche von einem Reliquie des Verewigten bildet, edirt und mit einigen Be⸗ beſtimmten Körper aus es erreichen und ſeine Auf⸗ merkungen über die letzte Zeit des Verfaſſers verſehen. merkſamkeit ganz oder vorherrſchend auf ſich ziehen: In ſchwerer leidensvoller Zeit hat es Marx dictirt, hat der Geſichtsſinn die beſondere Macht vor ihnen nachdem ſchon vier Jahre vorher nervöſe Augenſchwäche voraus, eine Mehrzahl, ja eine große Menge einzelner alles ſelbſtſtändige Arbeiten ihm unmöglich machte. Erſcheinungen in Einem BZlicke oder doch in blitz⸗ Der furchtbare Schlag der Erblindung traf den ſchneller Folge, die als ein einziger Moment ſich geltend Autor zuerſt wahrhaft betäubend, aber der Gedanke, macht, zuſammenzufaſſen. Wir ſchauen die weit den er in ſeinem„Glück“ und„Beethoven“ ausge⸗ erſtreckte Landſchaft mit ihrem Wechſel von Höhen ſprochen und der ſo feſt wie ein Glaubensſatz in ihm und Tiefen, von Forſten und den krönenden Felſen, V wurzelte,„daß der Menſch nicht eher aus dem Leben von Wieſen und Waſſerſpiegeln und dem Alles über⸗ ſcheiden koͤnne, bis ſeine geiſtige Laufbahn ſich erfüllt wölbenden Himmel und Wolkenzuge, dazu die da⸗ habe“, wurde ihm troſtreich.
und dorthin verſtreuten, ruhenden oder ſich bewegen⸗ Es beſchäftigte Marx unabläſſig die auffallende den Geſchöpfe als ein einiges Bild. Mag das Auge Erſcheinung unſerer Zeit, die ſich ſo vorwiegend dem von einer Einzelheit dieſes Bildes zur andern ſchwei⸗ Realismus ergeben. In der Kunſt war dies eine fen, das Bewußtſein nimmt die vielfache Botſchaft feſtſtehende, auf thatſächlicher Erfahrung beruhende des Sinnes ſofort als einen einigen Anblick auf. Ueberzeugung bei ihm. Nun forſchte er in anderen
Dieſe Erfahrung zeigt uns das Auge als den vor⸗
zugsweis zuſammenfaſſenden, das Einzelne in der Idee
zuſammengehöriger Theile eines höhern Ganzen auf⸗ faſſenden, univerſalen Sinn.
Am nächſten ſteht ihm das Ohr; es faßt neben dem einzelnen Tone, dem es ſich zuwendet, das Schall⸗ maß(Stärke und Schwäche), dazu die Klangweiſe, in welche der Ton gehüllt hervortritt,— dazu den Sprachlaut, welcher(im Geſange) ſich dem Ton⸗ und Klangweſen vermählt. Ja mit nicht großer Uebung vermag das Ohr verſchiedene gleichzeitig erſchallende Töne als Einheit(Harmonie, Accord) zuſammenzu⸗ faſſen und verſchiedene in Eins zuſammenſchmelzende Klangweiſen(etwa verſchiedener Inſtrumente) ebenſo⸗ wohl als ein neues Klangweſen zu begreifen, wie daſſelbe in ſeine Elemente wieder aufzulöſen. So ſteht das Ohr am nächſten dem Auge. Aber wie
Richtungen und fand faſt überall ſichtbare Ueberein⸗ ſtimmung. Das Leben Jeſu von Strauß gab den letzten Anſtoß zu dem vorliegenden Buche.
Sobald das Buch in ſeiner jetzigen Geſtalt voll⸗ endet war, wurde es zurückgelegt, um der„Kunſtge⸗ ſchichte“ einverleibt zu werden.
Am 17. Mai 1866 ſchied plötzlich der Verfaſſer aus dem Leben, nachdem er bei beſonderem Anlaß verſchiedene Male geäußert:„Sollte ich früher abbe⸗ rufen werden, als ich geglaubt, ſo war es nicht meine Aufgabe, dieſe Werke zu ſchreiben.“
Sein letztes Schaffen glich mehr einem Schauen; kein Hülfsmittel von außen her ſtand ihm zu Gebote, rein aus dem Geiſte ſpann er den Faden, wovon die kurze, ſchlagende Darſtellung das beredteſte Zeugniß giebt. Sein Geiſt fand nur Befriedigung und Ruhe, wenn er die zuſtrömenden Gedanken ſchriftlich niedergelegt hatte.
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Dublin. Von E. Heuſinger. (Schluß.) Zur ſelben Zeit wurde auch der Rechtsſtreit um den Beſitz des alten Palatio entſchieden. Der gewinnende Theil
nahm Beſitz. Sobald es aber bekannt wurde, daß die ver⸗
b meintliche Alice mit Robin in die Dienſte des neuen Herrn und Lords getreten war, lebte ſie ſo friedlich und ungeſtört, als in der Zeit, wo ſie durch den Kilkeneyfuhrmann noch
nicht zur Hexe geſtempelt worden war. 2


