Jahrgang 
1-26 (1867)
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Vierte Folge.

drückenden Gefühl, welches irgend eine durch die Wen⸗Doch ni dung des Geſprächs hervorgerufene unangenehme Stim⸗ junge Dame i mung in ſolchen Fällen bei den Anweſenden unwill⸗ kürlich zurückläßt.Es liegt keineswegs in meiner Abſicht, dieſen

Der Capitän, welcher während dieſer Zeit ſtill⸗ Ort zu einem Schauplatz der Unruhe für Sie zu ſchweigend auf der kleinen Terraſſe auf und abge⸗ machen, entgegnete, ſich höflich verbeugend, Billot; ſchritten war und mit deſſen Plänen das kalte Be⸗im Vertrauen zu der Freundſchaft Ihres Herrn Vaters nehmen ſeiner Tochter gegen ſeinen Gaſt keineswegs habe ich blos mein Hauptquartier hier aufgeſchlagen, übereinſtimmte, fand es ſeiner Politik angenneſſen, aber ich bin bereit, ſelbſt auf das Glück zu ver⸗ das ins Stocken gerathene Geſpräch möglichſt bald zichten, einige Stunden in Ihrer Geſellſchaft zu voll wieder in Fluß zu bringen. Er wendete ſich daher bringen, wenn ich hiermit Ihrem Wunſche, Made⸗ zu dem Officier und ſagte: moiſelle, entgegen zu kommen vermag.

Um alſo wieder auf den Dienſt Auieil anichdn., Billot wollte ſich erheben, aber der Capitän legte mein theurer Freund, ſo ſcheint es nach Ihren eigenen ſeine Hand lachend auf deſſen Schulter und indem er Andeutungen wohl, als wenn wir uns auf etwas ihn im Seſſel zurückhielt, ſagte er: Außergewöhnliches gefaßt machen müßten?.Zeigen Sie ſich gegen die Launen dieſes ver⸗ 4 nnd bitte niſene 8 Shi um 4 wöhnten Kindes nicht zu nachgiebig, mein junger uldigung, wenn die Umſtände es wo en, daß r Inſtins; e, hier viüllect einige Unruhe zerregie. did Juſtine iſt zwar die Tochter eines Soldaten,

W6 d als ſolche ſollte ſie etwas vom Dienſt verſtehen,

Hier bei uns? fragte Juſtine erſchrocken. aber es mangelt ihr, wie allen ihres Geſchlechts, an

Es würde mir, wie geſagt, außerordentlich leid V Disciplin, und es iſt nun einmal ein ſtillſchweigendes thun, Sie nur in irgend einer Weiſe zu beunruhigen, Uebereinkommen, daß die Frauen ſtets das letzte Wort Mademoiſelle, aber haben müſſen.

Natürlich, der Dienſt geht allem Andern vor, Zum Beweis, wie ernſtlich der Veteran dies entgegnete der Veteran,alſo keine Entſchuldigung V meinte, ſtrich derſelbe liebkoſend ſeiner Tochter mit der weiter, Lieutenant Billot, und nun ſagen Sie mir Hand über das volle weiche Haar und ließ ſeinen doch, was denn eigentlich anaden verſchiedenen Ge⸗ Blick einen Augenblick mit dem Ausdruck der inntgſten ruͤchten Wahres iſt, die ſich ſeit geſtern in Betreff des väterlichen Zärtlichkeit und eines leiſe hervortretenden Herzogs von Braunſchweig und ſeiner Scha Stolzes auf ihren ſchönen Zügen ruhen. 4

O, entgegnete Billot mit jenem militäriſchen Der Officier war dieſer Bewegung gefolgt, und Hochmuth und jener Sorgloſigkeit, die damals den als nun auch ſein Auge ſich auf die anmuthige Ge⸗ Soldaten des Kaiſerthums vom General bis zum Ge⸗ ſtalt des jungen Mädchens heftete, ſprach ſich bei ihm meinen ſo eigen war,o, was dieſen Herzog anbelangt, deutlich genug das Geſtändniß aus, daß er ihr in 2 ſo haben wir ſichere Nachrichten, daß erwon allen⸗ ſeinem Herzen die kleine Bitterkeit bereits vollſtändig Seiten eingeſchloſſen und an ſein Entkommen gar nicht verziehen habe, welche ſie ihm ſo eben zu koſten ge 4 mehr zu denken iſt. Die Generale Reubel und Gratien geben hatte. folgen ihm dicht auf den Ferſen und drängen ihn*. 1 nach Bremen zu, wo er in eine ähnliche Falle, wie ein 4 Auch Juſtine, die fühlen mochte, daß ſie etwas Blücher zu Lübeck, gerathen wird. weil gegangen war, ſeichte dem Franzoſen jetzt freuf

1 544lich die Hand und ſagte:

So iſt es alſo nicht wahr, was das Gerücht 1 noch dieſen Morgen ſagte, daß der Herzog mit ſeinem.Laſſen Sie uns vorläufig Waffenſtillſtand ſchli 4 Corps über die Hude geſetzt ſei und ſich in Eilmärſchen Lieutenant Billot, denn zu einem definitiven Frigl, der hieſigen Seeküſte nähere, um mit Hülfe britiſcher fügte ſie lächelnd hinzu,wird es ſpäter imme koch Schiffe nach England zu entkommen? eit ſein.

Man muß ſich auf Alles gefaßt machen, ent⸗ gegnete achſelzuckend und ſichtbar einer beſtimmten Offieier galant,ſo vergeſſen Sie nicht, d mich Antwort gefliſſentlich ausweichend der Lieutenant; im Voraus allen von Ihnen geſtellten Bügungen Wachſamkeit iſt allerdings nöthig, denn ich weiß be⸗ ohne Vorbehalt unterwerfe. ſtimmt, daß Emiſſäre des Herzogs hier im Verbor⸗

cht etwa in unſerem Hauſe? rief die

n einem Tone, welcher Beſorgniß und Gereiztheit zugleich ausdrückte.

ar kreuzen.

Und wenn es dazu kommt, entgeght

vrte

Der Veteran wollte eben durch e Worte genen umherſchweifen, aber zum Glück hatte ich meine ſeine Zufriedenheit über die Beilegung fs kleinen Augen offen und heute hoffe ich mir mein Haupt⸗ Zwiſtes zu erkennen geben, als zwei raſchfereinander

manuspatent zu verdienen.

leinen Ge⸗

abgefeuerte Schüſſe dem Ideengang