Vierte Folge.
bekommt. der ſchon adegn ſe act haden. heater duf n, und as en bleiben. 9.8 — eines Arztes arl Twelc⸗ Otto Vanck. krinnerungen ter.— Der
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Erſcheint regelmäßig jeden Freitag.
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Eine Mlochenchronik für Jiteratur, Aunst, ſchöne Miſſſenſchaften undh Geſellſchaſt.
Leipzig, am 11. Janunar 1867.
V. Jahrgang.
Abonnementspreis jährl. 5 ½ Thlr.
3 köhliches 9 rechten o 4 F ß i ies bejahen, obglei 8 rehin 3 Der Räthſelhafte. 4„Faſt muß ich dis ejahe u, obgleich Papa es 2 ſeiner Stellung ſchuldig zu ſein glaubt, oft Geſell⸗ nie gus⸗ 3— ſchaften zu geben. Sie wiſſen es ja. Otto wollte 2.. 1. 3 5 ß a Sie einge nwürden ber— en oder e Aus den Mittheilungen eines Arztes durchaus, daß auch Sie eing lader würd, aber Papa Sänger 8 ſchlug ſeine Bitte ab. Bei alledem weiß ich, daß de un 3 von Papa Ihnen durchaus nicht zürnt, ſondern Ihnen im and 0. 2 ſein, o 4 R. Eduard Hahn. Herzen noch eben ſo wohl will, als früher, aber—“ 5 1„Warun ſollte er mir zürnen? Hahe ich ihn doch cum ge⸗ 5(Fortſetzung.)
Als der Doctor von Frau Bernfeld zurück kam, ſtand der Mann im Mantel nicht mehr beim Brunnen, ſondern unter dem Hausthore, das jetzt von Innen geöffnet ward. Eine kleinere, ebenfalls verhüllte Ge⸗ ſtalt erſchien; des Doctors feines Ohr vernahm, wie die ſanfte Stimme Florentinens ſprach:„Verzeihung, iebſter Edmund, ich konnte mich nicht eher fort⸗ ſtehlen.“
Der Arzt ging weiter, das Paar blieb unbelauſcht. Edmund Roſenhaag flüſterte:„Sie haben heute große Geſellſchaft, Florentine, wohl dem Franzoſen zu Ehren?“
nicht beleidigt; die Geſchichte iſt mit wenigen Worten erzählt: der Beſitzer von Roſenhaag war ihm ein willkommener Eidam, aber der wenig bemittelte Gymna⸗ ſiallehrer hält er ſeiner ſchönen Tochter nicht würdig. Ihr Vater hat Recht, Florentine: ein Edelſtein, wie Sie, kann auf eine glänzende Faſſung Anſpruch machen, und ich bin ein Egoiſt, daß ich Ihnen noch immer nicht das Wort zurückgab, von deſſen Erfüllung ich das Glück meiner Lebens erwarte.“
„O Edmund, halten Sie mich für fähig, daß ich es Ihnen freiwillig zurückgeben könnte? Sie, theurer Edmund, dürfen an mir nicht zweifeln!“.


