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dem ſie ſagen, dieſer helle Streifen beſtünde aus lauter Ster⸗ nen.
micht, ein rechtſchaffener Mann zu ſein.
immelsſtraße ungewöhnlich ſtark leuchtet, dann befinden ſich
uchen, ſtim d⸗ iimgſten Gerichte ſtehen; n Antun a letzte fromme Seele hinübergegangen iſt, zuſammenſtür⸗ im wie die ganze irdiſche Welt.
Vierte Folge.
„Das mag ſein. Ich muß mich denſelben unterwerfen.“
„Würde Ihnen der Preis von der und der Summe
echt ſein?“
„Ich bewillige ihn.“
„Nun gut; ich werde die Sache überlegen; wenn Sie bis morgen Ihre Police nicht erhalten, ſo betrachten Sie das als eine Ablehnung Ihres Antrags.“
Damit trennten ſich Beide und Jeder von ihnen ſuchte (Erkundigungen einzuziehen. Der Verſicherer erfährt nichts, raber der Rheder erhält Nachrichten über ſein Schiff. Dieſe Nachrichten waren aber von der Art, daß er glaubte, den Verſicherer davon unterrichten zu müſſen. Er ſchrieb ihm ſdeshalb:
—„Ich habe Nachrichten über mein Schiff; wenn die Police noch nicht ausgefertigt iſt, ſo fertigen Sie dieſelbe nicht.“
„Gut,“ ſagt der Verſicherer.„Ich halte Dich feſt. Dein (Schiff iſt vielleicht in Sicht und Du willſt es vermeiden, Deine Verpflichtungen zu erfüllen. Warte ein wenig.“ Und ſchnell entwirft er eine vom geſtrigen Tage datirte Police und übergiebt ſie einem Commis, um ſie dem Rheder mit einem ſehr höflichen Briefe und vielem Bedauern zu über⸗ wringen.
„Mein Herr, hier iſt Ihre Police.“
„Ach, mein Gott, wie ſehr thut es mir leid!“
„Uns auch; aber Sie haben verſprochen.“
„Das iſt wahr. Indeſſen....“
„Leider! Die Sache iſt abgemacht.“
„Ach, es iſt ſehr ſchlimm, denn ich habe dieſen Morgen
erfahren, daß mein Schiff geſcheitert und mit Mann und!
Maus verloren gegangen iſt.“ Dieſe Art von Speculation verhindert in Amerika Im Gegentheil macht das ihn um ſo geachteter. C
Bühmiſche Chriſtusſagen.
. Die Himmelsſtraße. 3
Wenn Ihr in hellen Nächten nach dem Himmel ſchauet,
ſo erblicket Ihr dort einen mächtigen weißlichen Streifen, welchen die gelehrten Herrn die„Milchſtraße“ nennen, in⸗
Das iſt aber nicht ganz richtig und ich will Euch die volle Wahrheit ſagen. Vor dem heiligſten Sterben unſeres Heilands kannte man dieſen Streifen nicht. Als jedoch der Herr durch ſeinen Kreuzestod die frommen Seelen aus dem Fegefeuer befreite, folgten ihm dieſe in den Himmel nach.
Der Weg, den ſie von der Erde hinauf zum Himmel nahmen, war eben dieſer weiße eifen und dieſer wurde ſeither zur Himmelsſtraße für die aufſteigenden frommen Seelen. Alle die Pünktchen, die Ihr auf jener Straße leuchtend hervortre⸗
tm ſehet, ſind wandernde Seelen. Wenn aber zuweilen dieſe
wiß beſonders fromme Seelen auf der Wanderung zum Himmel. Dieſe Himmelsſtraße läßt der Herr Jeſus bis zum dann erſt wird ſie, nachdem auch
Die Turteltaube. Als das Jeſuskind geboren war, befahl die ſeligſte Jung⸗ mu Maria der Turteltaube, ſie möge das Jeſuskind wiegen und dabei ſchön girren, damit es ſüß ſchlafe. Die Turtel⸗
Sünden nichts beifallen, wenn ich nicht meine Frau ſchlüge,
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denn ſie flatterte lieber im Grünen herum und wiegte ſich ſelber auf den belaubten Aeſten. Alſo flog ſie auf und da⸗ von. Die ſeligſte Jungfrau Maria holte aber bald die Un⸗ gehorſame ein, legte ihr ein Schnürchen um den Hals und band ſie dann an die Wiege des Chriſtkindes. Seither hat die Turteltaube einen dunklen Streifen um den aſchgrauen Hals. Alfred Waldau.
Misrellen.
Ein Prälat ſaß mit einigen von ſeinen Amtsbrüdern
an der Tafel, als man einen armen Prieſter anmeldete, der wegen einer dringenden Angelegenheit ihn auf der Stelle zu ſprechen wünſchte. Er befahl, ihn hereinkommen zu laſſen. Die Geſellſchaft war in einer muntern Weinlaune, ſo daß einer von den Gäſten, als er den ärmlich gekleideten Prieſter ſah, ſeinen Spaß mit ihm trieb und ihm zuletzt die Frage vorlegte, wie viele Todſünden es gebe.„Acht,“ erwiderte der Prieſter.—„Und die ſind?“— Er zählte nun alle auf, wie ſie im Katechismus angeführt werden.—„Worin beſteht aber die achte?“ fragte der Prälat von neuem, voll Ungeduld, wie er ſich aus der Sache ziehn würde.—„Hochwürdiger Herr,“ verſetzte der Geiſtliche, indem er eine tiefe Verbeugung machte,„ſie beſteht in der Geringſchätzung, womit man arme Prieſter zu behandeln pflegt.“
Ein Bauer ging zur Beichte und indem er ſich verſchie⸗ dener Sünden anklagte, ſagte er unter andern, er habe ſo eben ſeine Frau auf das Schönſte durchgeprügelt.„Warum habt Ihr dies gethan?“ ſagte der Beichtvater.—„Ich beichte niemals, Ehrwürdiger Herr,“ erwiderte der Bauer,„ohne dies zu thun, und wenn ich es nicht thäte, ſo würde es mit meiner Beichte ſchlecht ſtehn. Ich beichte jährlich nur ein⸗
mal, wie es die römiſchek⸗ tholiſche Kirche gebietet. Mein Gedächtniß iſt nicht das und mir würde von meinen
die mir dann jedesmal alles, was ich in meinem Leben je verbrochen habe, aufs Genauſte vorwirft. Das erinnert mich denn an alle meine Sünden, und ſo kann ich ohne viel Mühe eine Generalbeichte ablegen.“
Vom deutſchen Büchermarkt. Blüthen dls Glaubens, der Liebe und der Hoffnung, gepflückt am Lebenswege von E. v. P. Berlin, Verlag der Königl. Geheimen Ober⸗Hofbuchdruckerei.
Auch dieſes Bändchen empfiehlt ſich durch die Trefflich⸗ keit ſeines Drucks, beſondets für ſchwache Augen. Man dürfte auch ſagen für ſchwache Geiſter, indem der Verfaſſer oder wahrſcheinlich die Verfaſſerin durch eine religiös ge⸗ färbte Moral verirrte Wanderer wieder zum rechten Pfade hinüberzuleiten ſucht. O. B.
Kaiſer Kael der Fünfte von Karl Guntram. Wien, Verlag von Bartelmus.
In Düren commandirte de Flatte. Brav war er und dienſtergeben.
Als ihm der Kaiſer den Vorſchlag that Die Feſtung zu übergeben
Und billigen Abzug ihm verhieß, Schlug er es mannhaft aus. Da ließ
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h that dieſes, ward aber bald des Wiegens überdrüſſig,
Am ſelben Abend der Kaiſer


