Jahrgang 
27-52 (1865)
Seite
577
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Vierte Folge.

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No. 37.

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Eine Mlochenchronih für Jiteratur, Aunst, ſchäne d0 Wiſenſehnſter en und Geitl eiaſt

Erſcheint regelmäßig jeden Freitag.

Tepifg. am 15. Feptember 1865.

Abonnementspreis jährl. 5 ½ Thlr.

Am ſiebenten December 1864.

Novelle

von Marie Roskowska.

Fortſetzung.

Ottilie deutete auf eine junge Frau und einige kleine Kinder mit ſchwarzen Tüchern und Schürzen. Leidensgefährten; eine Wittwe Waiſen! flü⸗ ſterte ſie.

Vielleicht war der Gatte und Vater Jener nicht als Opfer des Krieges gefallen daheim geſtorben. Frau Benedikt berührte jedoch der Anblick Trauern⸗ der inmitten der allgemeinen Feſtſtimmung ſympathiſch, lenkte alſo ihre Gedanken wenigſtens für den Augen⸗ blick ab von dem eigenen Leid und darauf hin, daß ſie nicht allein leide, daß heute gewiß manche Thräne fließe, die nicht der Freude des Wiederſehens ent⸗ ſprungen. Es iſt das freilich ein trauriger Troſt!

Zudem die Kinder, die den Vater verloren; ſie waren größtentheils noch in ſo zartem Alter, daß ſie dieſen vorzeitigen Verluſt nur dunkel ahnten. Die verwittweten Gattinnen und Bräute empfanden ihn freilich im herbſten Maße, mit aller Heftigkeit jugend⸗ licher Gefühlswärme; doch eben in ihrer Jugend lag die Bürgſchaft künftigen Erſatzes oder doch Troſtes. Eltern dagegen und vornehmlich die Mütter für ſie giebt es weder Erſatz noch Troſt; die eigne Kraft iſt gebrochen durch das widernatürliche Erlöſchen des friſchen, jungen Lebens, das dem ihrigen entſprang, das ihrem Alter Stab und Hoffnung ſein ſollte. Sie begann wieder von Edwin zu reden ein gradezu unerſchöpfliches Thema. Und vollends nun, da ihr einer ſeiner Kriegsgefährten gegenüber ſaß Jemand, der dem geliebten Todten nahe getreten, nachdem ſie Abſchied von ihm genommen; der in ſei⸗ nen letzten Stunden, faſt bis zum letzten Augenblick um ihn war, dann die Stätte ſah, an welcher ihr Stolz vorzeitig der Mutter Erde zurückgegehen wor⸗ den. Er mußte ihr erzählen von dem Beiſammenſein