Lebenahe Lebensbild aus Ecundor vo
ena und Kiipzig, Verhg vo Malein dieſen Blättern übe wiſcen Gerſtäckertrans Uantiſchen Ranen und Ne em zum Vortheil der erſtere einmal ſein ſollen, ſo kan en werden, daß Gerſtäck dern über Sitten, Gebräuch rhältniſſe trefflich zu benutz Roman üblichen Erfindung n Welt zu geben. Daß lt, liegt einestheils ſche ungen ſpielen, andernthei die moderne Tende berechnet ſind. Jumerh und Menſchenſchilderunges zeugen nicht wenigg ſſehen von allen h ar und Vortrag m Erzählergabe des Verfaſſ ich bei der Wahl ſeiner Ste ce Zahl von Bändchen ist
n Sty
uliefern vermag agen die hier bez ichneten! aut die erſte, ſehr thaten⸗
Komanes, der eigentlich„Z⸗ Veraſſer ein„Lebensbild
Görl
— Eine Mlochenchronik für iteratur, Aungt, ſchöne Miſſenſchaften und Geſellſehnft.
„ Duab Sommernbind.—ꝛ——————
drſt von Ott Panck Lrſceint regelmäßi entsprei d 5 g.. Abonnementspreis nnt dm Gagl jchen Freitag. Leipzig, am 4. Auguſt 1865. fihrl. bon Thlr. 68 g, des Nicotin.— „ und ſäine Ponice.— — 8— Mastellen— Vom.„—. Rexettet.—2 Verſchollen. unweit der Flügelthüren, hatte die Wachskerze ihr dämmeriges Licht verbreitet— ſie war erloſchen. ——
Novelle
e von 7
Adolph Görling. (Fortſetzung.)
*
vng Es mußte längere Zeit vergangen ſein, bevor Razende un duggivia, minutenlang unter dem Gefühle kämpfend, daß
Kmud Nlatulän zmporrichtete und, einen tiefen Seufzer ausſtoßend, gelanſaitn md im ſich blickte. Völlig wachend, wie ein Vogel, der een geher Zcius dem Schlummer aufgeſtört wird, fand ſie ſich augenblicklich in der fremden Umgebung zurecht. Die hohen, ſchmalen Fenſter, früher durch den Mondes⸗ enttruht ſchimmer erhellt, waren dunkel geworden und die Bäume rauſchten draußen wie erzürnt über den her⸗ ingebrochenen Regenſturm. In ziemlicher Entfernung,
— betreffenden Numm
ienene..
01 1 teleam in m
Dul Lephi· 4
aſte P L. 2:-. 2„ le hoſanphnntlit whr eine unſägliche Gefahr immer näher und näher—
Noch immer aber war es hell genug, um die hohen Oleanderbüſche an den Fenſtern, die langge⸗ ſtreckte, dunkle Form des Concertflügels und einen und den andern Stuhl zu unterſcheiden.
„Wer war denn hier?“ flüſterte Livia und ſah ſchärfer in das Halbdunkel hinein.
Ein lautes Aufkreiſchen des Mädchens folgte.
„An der Seitenlehne des Divans— der Ecke gegenüber, in welcher ſich Livia zum Tode erſchrocken zuſammenkauerte— ſtand unbeweglich, hoch aufge⸗
geichtet einedunkle Geſtalt,— ein Mann, ſo wiel ſich
erkennen ließ.
Es verging mehr als eine Minute, und die Ge⸗ ſtalt verharrte noch immer in ihrer Unbeweglichkeit und blieb ſtumm. 3
„Ich konnte nicht anders,“ ſagte endlich eine ſanfte, bebende Stimme.„Sie haben es erzwungen... ein Mak muß ein aufrichtiges Wort zwiſchen Ihnen und mir geſprochen werden;— ein Mal muß die


