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Seidenfaden. 431
uns aufbewahrt, weshalb das Erkenntniß nicht anders ausfallen dürfe, als geſchehen, die wir zu bezweifeln weit entfernt ſind, die für unſere Wißbegierde und Theilnahme aber eine empfindliche Lücke— eine pſychologiſche Be⸗ rrachtung des außerordentlichen Falles— nicht ausfüllen.
Der Fall iſt bald nachher vielfach von der öffentlichen Meinung und auch in Schriften betrachtet und gewür⸗ digt worden und man hat zwei Fragen hin und her gewandt: 1) Ob ſich nicht aus der Geſchichte ergebe, wie die Anwendung der Todesſtrafe nach dem heutigen Stand⸗ punkte unſerer chriſtlichen Cultur verwerflich ſei?— Dann 2) ob im vorliegenden Falle eine Handlung der Gnade nicht zu rechtfertigen geweſen wäre?— Die erſte Frage geht uns nichts an, wir haben uns oft dar⸗ über ausgeſprochen. Für die zweite fehlt uns der Schlüſ⸗ ſel, da wir eben nicht wiſſen, wie der Menſch Seiden⸗ faden nach ſeiner zweiten Verhaftung im Verhältniß zu dem nach der erſten geweſen? Niemand ſagt uns, daß er ein neuer Menſch geworden, aber Niemand beſtreitet dies auch poſitiv, wir erhalten kein Zeugniß eines Geiſt⸗ lichen, nicht einmal Beobachtungen ſeiner Gefangenwär⸗ ter. In den Gründen des zweiten Erkenntniſſes wird nur ausgeführt, daß ſeine gute Aufführung als hollän— diſcher Soldat noch kein Beweis wäre, daß er ſich als Menſch gebeſſert hätte, da die ſtrenge militäriſche Dis⸗ ciplin, ſein angeborener Muth, die abgeſchloſſene Lage fihn von ſelbſt zu dieſer Aufführung genöthigt haben würden. Dies zugegeben, ſo finden wir doch auch, ſſo viel aus dieſem ſpätern Lebenslauf bekannt geworden, darin gar keine Züge ſeiner frühern Wildheit und Ro⸗ heit, vielmehr andere, die auf das Gegentheil, einen geordneten, geſetzten Sinn deuten.
Genug, das Oberappellationsgericht beſtätigte nicht
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