Jahrgang 
23 (1855)
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Vorwort.[X

einen Angeklagten gerade ſo weit, als Die, auf deren Gebot ſie angeſtrengt werden, ihn verfolgt und geſtraft wiſſen wollen.

Das Seitenſtück aus den altengliſchen Hoch⸗ verraths⸗Proceſſen, der Graf von Arundel, wird hoffentlich in ſeinen markigen Zügen aus einer untergegangenen Zeit nicht weniger intereſſiren. Wie in jenem ſpaniſchen die Kleinzüge aus dem Leben der handelnden Perſonen und mit erſtaun⸗ licher Wärme und Geſchick, ſo iſt uns in dieſem Falle das proceſſualiſche Verfahren mit großartig rauhen Strichen aufbewahrt. Es ergänzt die Lücken des erſtern, den Beweis führend, wie es der re⸗ gierenden Macht möglich wird, mit äußerſter Ge wiſſenhaſtigkeit gegen die geltenden Formen das ſchreiendſte Unrecht zu begehen.

Die nächſtfolgenden Fälle führen uns auf das Gebiet der verwilderten, gemeinen Menſchennatur. Léotade, deſſen Proceß nicht in Toulouſe oder Paris allein, ſondern in der halben Welt mitge⸗ führt ward, iſt in ſeinem eigentlichen factiſchen Zu⸗ ſammenhange, trotz einer Unterſuchung, welche im Haarzerſpalten ihres Gleichen ſucht, noch heut ein Räthſel, während die großen, leitenden Züge, je⸗ dem klar, der allgemeinen Geſchichte unſerer Zeit angehören. Leotade iſt ſelbſt ein Stück derſelben. Die actenmäßigen Mittheilungen, ſoweit man die Zeitungsberichte über jede Sitzung ſo nennen kann,