h.
ward ſie begt
nberg beſtha
che hinn
en, wonh
athmetent cht geſproh ſo weni igte Conſil en Einbruch rten Lage d eine amtlih
ſchäſte. V
nämlich 6
Der nürnberger Kassendiebstahl. 383
glſo noch ein Complice, vielleicht noch mehre, die, in Freiheit, der Anſtrengungen des Gerichts ſpotteten und ihren verhafteten Mitſchuldigen durch Hoffnung auf end⸗ liche Befreiuung den Mund verſchloſſen zu halten wuß⸗ ten.— Doch wo konnte er oder ſie gefunden werden? Wo war die Stelle, an der wieder ein Faden anzu⸗
knüpfen und an ihm ſich hinaufzuwinden war? Nichts
Thinflügel
and man b den nicht d n Bureau d alle auf du lt, inige er ſie gelegn tit dem Stu bindung, 4 wun cmil in ſi en ſein mij liebenet i konnte, in tenfaß umz lc w und tilit ſeitigung in lcgen fohn
als Irrlichter, nirgends Grund und Boden, überall trü⸗ geriſche See.
Selbſt als die Sache ſich zu klären begann, als ſie endlich rein, wie Gottes Sonne, dalag, ſelbſt da noch blieb das Motiv des Einbruchs im Faulwetter ſchen Gartenhauſe ein Räthſel, deſſen Löſung allenfalls in der, einige Zeit nach Beendigung unſerer Unterſuchung vor⸗ gefallenen Ermordung des Conſulenten durch einen ſei⸗ ner Clienten, der ihn der Prävarication beſchuldigte, zu finden ſein dürfte.
So ſtiegen und ſanken Verdacht um Verdacht; ſo wechſelte Nacht um Nacht; ſo kämpfte Schuld mit Unſchuld, Wahrheit mit Lüge! Ein Tag um den an⸗ dern verging, und was der eine an Anzeigen gebaut, ſtürzte der folgende wieder zuſammen; eine Woche um die andere, ein Monat um den andern zog dahin, und noch immer kein Licht, kein Stern in das Dunkel. Man wußte nicht mehr, woran man war, was man thun ſollte. Man hatte Alles gethan, was man thun konnte; aber die Verſtocktheit und Frechheit der Angeklagten lag außer dem Bereiche des Menſchlichen. Hatte ſelbſt der Tod nicht das Siegel zu löſen vermocht, wie ſollte es das Leben? Nur ein Mittel gab es noch, das äußerſte, das letzte; jetzt war es an der Zeit, es anzuwenden, die Tortur!
Noch war glücklicherweiſe der Beſchluß nicht gefaßt,


