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Franz Schall. 473
manches Schickſal getroffen, aber immer immer habe ich rechte gute brafe Rechtſchafne Menſchen getroffen die Mitleid mit mir hatten, beſonders in meiner Krankheit und in der Fremde; ich bildete mir nichts ein, war immer nachgiebig und da ſuchten ſie mich; die Hauptſach war, das ich Religion hatte, ich nur in ihr mein Glück fand, den ſie lehrte mich gut zu ſein, das Böſe zu Fli⸗ hen das Gute und Tugendhafte zu üben, ſo hat Gott mich nicht verlaſen, weil ich Ihn immer vor Augen hatte, und mein Vertrauen ganz auf Ihn geſetzt habe. Aber wie ſteht es mit dir? Haſt Du daſſelbe gethan, ich glaube nicht, den Du haſt Gott vergeſſen und ſo hat Gott Dich vergeſſen, du haſt der neuen Weißheits Lehre ge⸗ glaubt, die keinen Gott hat; ich frage dich haben die Dich glücklich gemacht? Weil Du Gott vergeſſen haſt, ſo iſt es gekommen, daß du unter ſolche ſchlechte Geſellſchaft gerathen biſt, und Theil genommen haſt an ihren Böſen Thaten, weil auch Sie keinen Gott haben, ich habe es aus der Verhandlung geſehen, ich Schämte mich vor mir ſelber mit einem ſolchen Supjeckte zu ſprechen wie die waren die ich geſehen habe, und mit ſolchen haſt du umgang gehabt? es iſt Schrecklich: den Du haſt unſern Namen gebrandmarkt und geſchändet, wenn Du auch wirklich der Mörder biſt, was mir auch gar nicht mög⸗ lich iſt, es iſt kaum zu glauben das Du ſo tief fallen könnteſt aber es iſt wahr, der erſte Schritt zum Böſen iſt der unbedeutenſte, aber auch der allergefährlichſte.“ „Nim mir es nicht übel, daß ich Dir das ſage ich kann das Schlechte nie Gut heißen, den das ich Dich auf einem ſolchen Orte vor den Richtern ſehen mußte, das war für mich was entſetzliches, ich habe den Muß gefragt wie du dich geführt haſt, ich bat ihn mir die Wahrheit zu ſagen, weil ich erfahren hatte, das Er


