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Candidat Rüsau.
Findung, hat ſich(während die des Untergerichts ver⸗ loren gegangen) in Acten erhalten. Sie lautet buch⸗
ſtäblich: „Veneris, den 16. März 1804.
In peinlichen Sachen des Rechtens fiscalis in Cri- minalibus ex officio inquirentis und peinlichen An⸗ klägers, entgegen und wider Johann Georg Rüſau, Ge⸗ fangenen, Inquiſiten und peinlich Angeklagten werden acta für beſchloſſen angenommen und erkennt E. E. Rath darauf zu Recht: daß die vom 10. Februar dieſes Jahres im Niedergericht abgegebene Findung zu confir⸗ miren und zu reformiren, folgendergeſtalt und alſo: daß Gefangener, Inquiſit und peinlich Angeklagter, da er geſtändlich den grauſamen Vorſatz gefaſſet, ſeine Ehefrau und ſeine Kinder zu ermorden, auch dieſes abſcheuliche Vorhaben dadurch ausgeführet, daß er am frühen Mor⸗ gen des 15. Auguſt vorigen Jahres, ſeiner Ehefrau und ſeinen fünf Kindern mit zwei, aus einer verſchloſſenen, und von ihm geöffneten Schublade hervorgezogenen Meſ⸗ ſern die Gurgeln abgeſchnitten, und ſie ſolchergeſtalt nacheinander unmenſchlicher- und grauſamerweiſe ermor⸗ det; wogegen die von ihm angeführten vorgeblichen Nah⸗ rungs⸗Sorgen, Mismuth und Verzweiflung ihm zu kei⸗ ner genugſamen rechtmäßigen Entſchuldigung dienen kön⸗ nen, wegen dieſer geſtändlich mit Vorbedacht und Be⸗ wußtſein verübten ſechsfachen Mordthaten, ihm zur wohlverdienten Strafe, andern dergleichen grauſamen und Mordgeſinnten Ehemännern und Vätern aber zum Abſchreckenden Beiſpiele mit einer haarenen Decke, und einem blutigen Meſſer auf der Bruſt, nach dem Richt⸗ platz zu führen, daſelbſt mit dem Rade von oben ab vom Leben zum Tode zu bringen, der Körper aber an der Gerichtsſtätte zu verſcharren; Wie E. E. Rath die


