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Candidat Rüsau.
geſtellt ward, wogegen ſpäter mit ſeiner Verurtheilung ſehr geeilt ward.
Rüſau war ſeiner Zeit ein Räthſel und ein Unge⸗ heuer. Letzteres wird er zu aller Zeit ſein; aber um ſeine That noch unbegreiflicher zu machen, hob man hervor einerſeits, daß er ein Theologe geweſen, daß er von der Kanzel die Pflichten gepredigt, gegen die er ge⸗ ſündigt, andererſeits, daß die That um ſo unerhörter von ihm ſei, als er durch den Ankauf ſeines Hauſes die Ehre hatte, unter der erbgeſeſſenen Bürgerſchaft Ham⸗ burgs, alſo unter den demokratiſchen Geſetzgebern des Staates mitzuzählen. Um es zu erklären, nahm man zwar nicht Zuflucht zur Dämonologie, wie einige Jahtzehnde ſpäter in der andern freien Reichsſtadt Bremen, wo der Teufel ſelbſt der Geſche Gottfried ihre Thaten ſollte ein⸗ gegeben haben, denn dieſe Erklärung vertrug ſich weder mit der Aufklärung, noch mit der Humanität im Be⸗ ginn dieſes Jahrhunderts, aber man machte ihn zu ei⸗ nem Schwärmer, Phantaſten, Myſtiker: er habe, wie einige wohlunterrichtete Männer verſichert, den Geſtirnen einen nothwendigen und unwandelbaren Einfluß auf die Schickſale der Menſchen zugeſchrieben, und man eiferte gegen die Aſtrologie und Sterndeuterei, als eine der gröbſten geiſtigen Verirrungen.
Wir ſind ſeitdem vielleicht in der Pſychologie, gewiß in den Gebieten der menſchlichen Verirrungen und Ver⸗ ſündigungen, welche die Criminaljuſtiz berichtet, unter⸗ richteter, und die Löſung des Räthſels von damals wird Vielen heute, durch ſo viele ähnliche ſeitdem bekannt ge⸗ wordene Beiſpiele, vertrauter ſein. Uebrigens ſcheint ſie
uns ſchon durch jenen ungenannten Schriftſteller, dem 19


