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Professor Webster. 435
miſſion verwandelt und ganze Reihen von Nachfragen werden angeſtellt. Eine große Menge Perſonen werden gefunden, welche das Object, das geſucht wird, geſehen haben. Es wurde Sonnabend Abend bekannt, daß Pr. Parkman, den faſt Jedermann kannte, verſchwunden ſei. Die ganze Gemeinde wurde auf ihre Erinnerungen zu⸗ rückgeworfen, und würde es nicht wunderbar ſein, wenn nicht eine große Menge ſich erinnert hätte, ihn geſehen zu haben und ſich doch irren mögen? Wenn ſie ſich nicht geirrt hätten, würden nicht Andere gefunden wer⸗ den, die bezeugen würden, daß ſie ihn auch geſehen? Dieſe negative Beweisführung iſt nicht ſchlüſſig in ſich ſelbſt, aber ſie kann die poſitive Beweisführung zerſtören; denn wir können kaum begreifen, daß bei Denen, die ihn geſehen haben wollen, kein Irrthum obgewaltet, ent⸗ weder in Betreff ſeiner Perſon oder der Zeit; es wür⸗ den ihn ja auch noch eine Menge Andere geſehen und den nächſten Tag ſich deſſen erinnert haben.“
Wenn Dr. Parkman in das Collegium in Folge ei⸗ ner Einladung des Pr. Webſter ging und wurde dort von ihm getödtet, dann iſt alle Frage über implicirte Böswilligkeit abgethan, denn es war mit ausdrücklicher Bosheit geſchehen. Dr. Webſter gibt zu, daß Dr. Park⸗ man dahin kam und daß er ihm, wie er ſagte, Geld zahlte. Es iſt bewieſen, daß Webſter den Nachmittag dort blieb und etwa um 6 Uhr ausging. Wenn Dr. Parkman nachher nicht wieder geſehen worden iſt und dies beweiſen ſoll, daß die Ueberreſte, welche im Apar⸗ tement Webſter's gefunden wurden, identiſch mit ſeinem Körper ſind, ſo iſt das Alibi, wenn es auch bewieſen wird, von keinem Belang.
Wenn Littlefield's Zeugniß auch zu verdächtigen ſei, ſo komme nichts darauf an, es werde gehalten und ge⸗


