Zeitschriftenband 
17 (1851)
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Bomal. 449

6 Meſer ge ausgeſtoßen:Mein Vater hat mich getödtet, aber ich er an in vergebe ihm. rit Bon Auf weiteres Befragen deshalb erklärte der Zeuge:

daß er an einer der Wunden einen Fleck geſehen, der

ihm anzudeuten geſchienen, daß der Griff des Inſtru

lici mentes gelb geweſen.

lulhen zuUnmöglich, Herr Präſident! rief der Angeklagte.

der Wſcht Der Inſtructionsrichter von Nivelles, als Zeuge ver⸗ nommen, ſagt unter Anderm aus, daß die ſterbende Si⸗

donie behauptet: das Inſtrument, deſſen ſich der Vater

verborgen ge

icht

nſhint bedient, um ſie zu ſtechen, habe die Form eines kleinen its einget Säbels gehabt. Ueber Bomal's Betragen gegen ſeine Familie hatte er früher nichts gehört, die Kinder aber es Gerichts⸗ hatten ihm erklärt: in Gegenwart von Fremden ſei der Vater immer prächtig, aber wenn ſie allein mit ihm les, Henit, wären, hätten ſie viel zu leiden, und es wäre gar nicht hmungn mit ihm auszukommen geweſen. worden. ADas war immer nur rief Bomal aus,wenn es inder frogl unſere hägslichen und Vermögensangelegenheiten be egeantnor traf, der ar Wenn es die nicht galt, hatten wir Rörder ihre nie den geringſten Streit. Sie können darüber alle ſen. Inde Zeugen fragen. ud Sophll Die als Zeugen vernommenen Nachbarn bekundeten glich hinl über die Kataſtrophe daſſelbe. Der ermordeten Frau geſunken ward das allerbeſte Zeugniß gegeben. Sie ſei nicht allein nit ein in der Nachharſchaft, ſondern in der ganzen Stadt ge⸗ ſie, welhl achtet geweſen. Oft begleiteten die Kinder den rückkeh⸗ twiun, u renden Vatzr bis wo die Straße nach Genappe ſich um⸗ nnieleh biegt und nahmen unter herzlichen Umarmungen vom hbm à Vater Abſchied. Nur einmal nach einem häuslichen

gub ſi Streit hatte Frau Bomal zu David Gilbert geſagt: ſie ſab und ihre Kinder hätten oft Furcht vor dem Manne und Von*

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