Zeitschriftenband 
16 (1850)
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Das Verschwinden des Lord Bathurst in Perleberg. 471

Zeugin behauptet) drei Tage nach dem Verſchwinden des Fremden die Stadt. Die Gerüchte von aufgefundenen Pre⸗ tioſen bedünken ihr ſehr wahrſcheinlich. Auguſt Schmidt iſt ihr zufolge im Zuchthauſe verſtorben und hätte, wenn er gewollt und man ihn recht ausgefragt, weit mehr ausſagen können. Der gegenwärtige Eigenthümer, der das Haus erblich von ſeinem Vater überkommen, erin⸗ nert ſich nicht, daß Letzterer bei Uebernahme deſſelben auf etwas Verdächtiges in der Art geſtoßen.

Wenn dieſe Angaben ihre Richtigkeit haben, iſt es faſt unmöglich, daß Bathurſt aus jenem Stadttheile, vom Schumarkt, wieder bis zu dem an der Poſt ſich zurückgeſchlichen haben ſollte, um dort in dem zweiten verdächtigten Hauſe zu verſchwinden.

Erwähnen muß ich beiläufig, daß ein anderer Zeit⸗ genoſſe, damals in einer hohen Beamtung in der Pro⸗ vinz, ſich des Vorfalls zwar entſinnt, aber die Meinung ins Alter mit hinübergenommen, daß man damals und ſpäter falſchen Schlüſſen nachgegeben. Bathurſt ſei zu unbedeutend geweſen, als daß Napoleon ihm nach⸗ ſtellen ſolle(aber ſeine Papiere?), und ſein Verſchwinden habe auf ihn nur den Eindruck gemacht, daß dieſer halb verrückte Menſch in ſeinem Spleen wol werde Mittel gefunden haben, ſich ſelbſt verſchwinden zu machen.

JZu den Vor⸗ und Seitenkammern des Myſteriums dürfte der Schlüſſel ſich noch finden, wenn die Berichte und Protocolle des Commandanten von Klitzing, na⸗ mentlich über die Ausſagen des Begleiters des Lords, noch exiſtirten, wenn man ſich entſchlöſſe, dieſe der hiſtoriſchen Vergangenheit angehörige, alſo der Wiſſen⸗