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Vas verschwinden des Lord Bathurst in Perleberg. 467
trügerei daher unterlaufen könne, ſchreibt der Polizei⸗ präſident Juſtus Gruner ſofort nach Perleberg, mit vielem Danke für die Aufmerkſamkeit: daß die Sache in Richtigkeit und der angebliche Herr Krüger der (angebliche) Herr Fiſcher(des angeblichen Herrn Koch Begleiter) ſei. Woher dieſes ſchnelle, aufmerkſame Ent⸗ gegenkommen eines berliner Polizeipräſidenten, der jener Zeit mehr zu thun hatte, als auf alle Denuncia⸗ tionen der Polizeibehörden aus Provinzialſtädten ſofort zu antworten!
Daß reiſende Engländer jener Zeit auf dem Conti⸗ nente eine große Scheu vor ihren Begleitern hatten und ſie mit beſonderer Vorſicht wählten, erſieht man aus Jahn's kleiner Schrift:„Erlebniſſe des Mannes mit dem Barte“. Jahn, als zuverläſſigſter Franzoſenhaſſer, mußte einen vornehmen Briten über die Grenze ſchaf⸗ fen, und ſelbſt vor ihm hatte der Lord aufſteigende Beſorgniſſe. So hatte Bathurſt's Verſchwinden gewirkt.
Es wirkte ſeiner Zeit geſpenſterhaft. Selbſt die ge⸗ waltigen hiſtoriſchen Ereigniſſe, welche darauf Europas Schickſal umgeſtalteten, ließen das Geſpenſt immer und immer wieder auftauchen. Einige Jahre ſpäter ging die ſchöne junge Miß Bathurſt mit ihrem Pferde im Trieb⸗ ſand der Tiber ſpurlos bei Rom unter. Ein düſteres Fatum ſchien über der Familie zu walten. Dies hin⸗ derte nicht, daß die Familienglieder noch immer nach dem räthſelhaften Verſchwinden ihres Verwandten for⸗ ſchen. Die Thüren ſcheinen ihnen überall verſchloſſen.
Indem wir mit dem Druck bis hier vorgeſchritten waren, gelang es uns, in Perleberg ſelbſt noch eine lebende Zeugin, die ſogar beim Vorfall nah bethei⸗


