cberg. Das verschwinden des Lord Bathurst in Perleberg. 457
von den deren Einfluß die Hacker nach Hamburg zu kommen As ſt hoffe.“
ichen Ge⸗ Die Anteriora der Hacker waren allerdings nicht von iht, m der Art, daß man auf ihre Glaubwürdigkeit bauen ₰ ſathrin konnte. Uneheliche Tochter einer Mutter, welche außer enſch het mit zwei Ehemännern noch mit verſchiedenen andern ürges gelebt, hatte ſie einen Mann, den Ackerbürger und Brannt⸗ jett, in weinbrenner Hacker, geheirathet, welcher nach dem Rufe, urchriſt den er in Perleberg genoß, eben keine Anſprüche auf ute un Achtbarkeit zu machen hatte. Demnach hatte ſie es für tiite nöthig gehalten, ſich für die uneheliche Tochter eines te er ihr reichen hamburger Kaufmanns, Bollmann, mit ihrer n erſchl. Mutter auszugeben, um Hacker zur Ehe zu bewegen. Der Betrug oder die Fälſchung war herausgekommen
ragt. — und ſie zu ſechs Monat Zuchthaus verurtheilt worden. rinnert Entweder hatten die Bitten des Mannes es bewirkt, gſtgtr. oder in Folge der allgemeinen Amneſtie, ſie war aus der wichtn Haft losgekommen, aber damit nicht von der Sucht. rirt, ſich einen Vater, der Bollmann heiße, aufzuſu⸗ 6, vu chen. Ihr Mann, ſagt ſie irgendwo— es iſt ihr aber
dat nirgend zu trauen— habe ihr gedroht, die Knochen zu d zerſchlagen, wenn ſie ſich nicht einen Vater verſchaffe. Beide hatten ihre Wirthſchaft, die ſehr verdächtiger Art ſt war, in Perleberg heimlich verlaſſen, und er ſich angeb⸗ di Au lich im Holſteinſchen ein Bauerngut gekauft. Darauf
te, c gingen ſie, ſogar in Verbindung mit einer dritten Per⸗ utn di ſon, darauf aus, für die Anna Sophie Katharina ver⸗ an 3 chelichte Hacker, bis da geborene Brüning genannt, einen der v Vater aufzutreiben, der ſich Bollmann nannte und ſie cht hob⸗ für ſein Kind anerkenne. Nachdem mehre Perſonen ſich entlon dazu nicht verſtehen wollen, beſchaffte ein Notar Evers e gnu für fünf Thaler einen ſolchen Vater(die Scene, wie e etru Vater und Tochter ſich in der Stube des Notars zuerſt
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