Pſlcht gegen unſchldig, e n könn; ſei g der Sfe
s machte de die Denn mverdichtige verſtorbenn men; ſi wi vereidet un
benen Weiſ n genau ge een Ge fahren. D Körper ne dünnen Di dung, ſo gendn u dmn ic ſnik in e dahin ckt, daß
ftt vot denlen
Juch V n i ſ hiz nthuſon
Constantin Weise. 409
geſprochen habe, die er im Frühjahr mit ſeiner Gattin nach Florenz unternehmen wollen. Die gewichtigſten Indicien wieſen auf eine beſtimmte Thäterſchaft: die Ausſage der Brenner; die der jungen Frau von B...
über das verdächtige Benehmen ihres Bruders und ihrer
Stiefmutter; Conſtantin's ſchnelles Verſchwinden, nachdem er das Haus übereilt verkauft und die Capitalien ein⸗ gezogen; daſſelbe Verfahren der verwitweten Weiſe, die, nach amtlichen Nachrichten, nicht nach Altona gekommen war. Endlich hatte der Apotheker Veit, in einem zwei Stunden entfernten Marktflecken, unaufgefordert, auf das verbreitete Gerücht hin, daß der Commiſſionsrath Weiſe vergiftet ſei, beim Gericht die Anzeige gemacht, daß der Rechtscandidat Weiſe am 21. Sept.— alſo am Tage nach dem Trinitatisſonntage, wo die Brenner das geheime Geſpräch zwiſchen dem jungen Weiſe und der Stiefmutter in dem Schlafzimmer der Letztern be⸗ lauſchte— in ſeine Apotheke gekommen und für einen Groſchen Arſenikpulver, angeblich zur Vertilgung der Mäuſe, gekauft habe.
Somit hielt ſich das Gericht für berechtigt, Steck⸗ briefe gegen Conſtantin und Anna, verwitwete Weiſe, zu erlaſſen. Sie ſind uns leider nicht mitgetheilt.
Dieſe Steckbriefe waren vom 16. November 1835. Aber beinahe zwei Jahre vergingen, ohne daß man die geringſte Spur von den Entflohenen erhielt. Man durfte glauben, daß ſie über das Atlantiſche Meer ge⸗ gangen und in Amerika für immer verſchwunden wären.
Auf einer Reiſe nach Italien beſuchte der Profeſſor Auguſt M... im Frühjahr 1837 den Lago Maggiore. Am 12. Mai ſchiffte er nach den Borromeiſchen Inſeln.
XV. 18


