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vereinigt zu ſehen. Ich mag das Mädchen durch mein Lob in Ihrer Gegenwart nicht ſchamroth machen; allein ſo viel ſage ich Ihnen, daß Sie keine beſſere Frau bekommen könnten, wie ich keine beſſere, treuere Dienerin. Ich bin ein einſam ſtehender, alter Mann voll Launen und übler Angewöhnungen. Auguſte hat mit mir Ge⸗ duld und darum möchte ich ſie nicht gern während meiner paar Lebensjahre miſſen. Deshalb ziehen Sie mit Auguſten zu mir, Herr Pech. Ich hoffe, daß Ihre Frau noch Zeit übrig behalten wird, um ihren alten Dienſt⸗ herrn abzuwarten. Noch darf ich Ihnen nicht verſchwei⸗ gen, daß Sie Ihrer Braut ſchlimme Tage und Nächte bereitet haben, als Sie der Sirene von oben nachſchlichen. Damals hat Auguſte viele Thränen im Stillen ver⸗ goſſen, ſonſt aber mit keinem Worte merken laſſen, wie gut ſie Ihnen war. Laſſen Sie dieſe Thränen die erſten
und letzten geweſen ſein, die Sie Ihrer Braut ausgepreßt
haben. Unſer Herrgott ſegne Ihren Bund und laſſe
das Pech bei Ihnen ſich mehren bis in's tauſendſte
Glied.“
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Glücklich und mit geſunden Kindern geſegnet, unter denen der Oberpoſtrath ſich wieder verjüngte, lebte fortan das Pech'ſche Ehepaar. Nicht mehr in der zugigen Hausflur und im Glaskaſten, ſondern oben im warmen, ſonnigen Arbeitsſtübchen ſaß der Hofgraveur und ſtach V aus Meſſing, Stahl, Silber, Gold und Edelſtein das tägliche Brod und mehr noch als das heraus. Von der Ballkönigin, Marianne Niedlich, hörte und ſah er nichts V mehr. Als er nach zehnjähriger, ungetrübter Ehe eines Tages ſein noch immer blühendes, geliebtes Weibchen aus der Mangelkammer abzuholen kam, wo die fleißige Hausfrau mehrere Stunden hindurch beſchäftigt geweſen war, ſah er ſich von der Mangeldreherin, einer dürftig gekleideten, unſchönen Frauensperſon, angeredet.
„Sie kennen mich wohl nicht mehr, Herr Pech?“ fragte das Weib mit einer näſelnden, undeutlichen Stimme.
„Nein!“ erwiederte Julius verwundert, indem er vergeblich ſich bemühte, in dem Antlitz der Fragerin ihm bekannte Züge aufzufinden.


