ſo lebhaft, aag in ſei⸗ w nict zu ſagen, wo „ dis ſäine Geſchſt⸗
früher als s möglich „Strakey, übergeben. h erſchreckt tiges mußte anſtatt wie der Mitte einander, ihren Ge⸗ or wurden, rant kam Hand.
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Mein Herz der daſſelbe neine Kniee
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en Stunde nt.„Ich aeſchloſen, Narsh Und gen elnge⸗
er mit mir Zonnabend agewandt, rmals wie⸗ n. Dieſem annt gewe⸗ 6 Geſchäfts Der letzte Sonnabend geſchloſſen war der n danſ „ttet hatte⸗ nd nich — mir!
willſt du deinem Vater damit ſagen, du junger Rüpel? Der
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tague, der vierte Begleiter, ſetzte mit einem ver⸗ Herzogs zu überbringen, und ſo den Bürgerkrieg wegenen Sprunge über die Brücke hinab und rettete von Neuem zu entflammen. ſich, um die böſe Kunde dem älteſten Sohne des Th. Gr.
Eine geſchichte von zwei Städten.
Von Boz(Dickens). (Fortſ. von S. 160.)
14. Kapitel. Sein Sohn gehorchte. Das Gewühl kam näher. Man . lärmte und ziſchte um einen unſcheinbaren Trauerwagen, und um Der ehrliche Gewerbsmann. eine unſcheinbare Trauerkutſche her, in der nur ein einziger Leidtragender mit den für die Würde ſeiner Stellung unerläß⸗ Wenn Mr. Jeremias Cruncher mit ſeinem gräulichen lich ſcheinenden ſchwarzen Florbehängen ſaß. Die Stellung ge⸗ Zwerge neben ſich, in der Fleetſtraße auf ſeinem Schemel ſaß, fiel ihm übrigens, wie man wohl ſehen konnte, nicht ſonderlich; ſo ſah er jeden Tag eine Menge der verſchiedenſten Gegenſtände denn es ſammelte ſich um die Kutſche immer mehr Pöbel, der vor ſeinen Augen vorüberziehen. Und wer konnte auch irgend- Grimaſſen gegen ihn ſchnitt, ſpottete, ziſchte, und ihm nebſt vie⸗ wo in der Fleetſtraße während der geſchäftigen Stunden des len anderen Komplimenten, die zu zahlreich und zu ſaftig für Tages ſeinen Platz haben, ohne ſtetig von zwei endloſen Pro⸗ die Wiederholung ſind, unabläſſig den Ehrentitel„Spion“ ceſſionen geblendet und betäubt zu werden, von denen eine im⸗ zurief. mer weſtwärts der Sonne nach, und die andere oſtwärts der Leichenbegängniſſe hatten für Mr. Cruncher ſtets eine merk⸗ Sonne entgegenzog? würdige Anziehungskraft beſeſſen; er ſtrengte immer alle ſeine Seinen Wiſch Stroh im Munde, betrachtete Mr. Cruncher Sinne an und gerieth in Aufregung, wenn ein Leichenzug an die beiden Ströme, gleich dem heidniſchen Bauern, der vor Jahr⸗ Tellſons vorbeikam. Die Aufregung war natürlich um ſo größer, hunderten die Obliegenheit hatte, einen Strom zu überwachen, wenn er von einem ungewöhnlichen Gefolge begleitet wurde, nur mit dem Unterſchiede, daß Jerry ſich keine Ausſicht machte, und unſer Ehrenmann fragte daher den erſten Beſten, der gegen ſeine beiden je verſiegen zu ſehen. Es wäre dies auch keineswegs ihn anrannte: eine hoffnungsvolle Erwartung geweſen, ſofern ein kleiner Theil„Was gibt's da, Bruder? Was treibt man?“
ſeines Einkommens darin beſtand, daß er furchtſame Weiber,„Ich weiß nicht,“ verſetzte der Mann.„Y⸗ha! Spion!“ meiſt ſchmuck herausgewichste Perſonen, welche die Halbſcheid Er fragte einen Andern:„Wer iſt's?“ des Lebens bereits hinter ſich hatten, von der Tellſon'ſchen Seite„Weiß nicht,“ entgegnete der Gefragte, ſchlug aber gleich⸗
nach dem anderen Ufer hinüberlotſete. So kurz auch ein ſolcher wohl die Hände zuſammen und ſchrie aus Leibeskräften:„Y⸗ha! Verkehr in jedem einzelnen Falle war, verſäumte doch Mr. Spion! Y⸗ha! Spion!“ Cruncher nie, ſich für die Dame in einem Grade zu intereſſiren, Endlich kugelte Einer, der beſſer über das Nähere des Vor⸗ daß er gegen ſie den lebhaften Wunſch ausdrückte, es möchte gangs unterrichtet war, gegen ihn an, und von dieſem erfuhr ihm die Ehre zu Theil werden, auf ihre Geſundheit zu trinken. Mr. Cruncher, daß das Leichenbegängniß einem gewiſſen Robert Und mit den Gaben, welche ihm zu Erfüllung dieſer wohlwol⸗ Cly galt. lenden Abſicht gereicht wurden, verſtärkte er, wie wir eben be⸗„War der ein Spion?“ fragte Cruncher.. merkten, ſeine Finanzen. V„Old Bailey⸗Spion,“ erwiederte der Auskunftgeber.„Joho! Es gab eine Zeit, in welcher an einem öffentlichen Platze Y⸗ah! Old Bailey⸗Spi⸗i⸗on!“ ein Dichter auf einem Schemel ſaß, und Angeſichts der Men⸗„Der Tauſend, ja,“ rief Jerry, ſich der Gerichtshandlung ſchen ſich ſeine Gedanken machte. Mr. Cruncher ſaß auch an erinnernd, der er angewohnt hatte.„Ich hab' ihn geſehen. Er öffentlichem Platze auf einem Schemel; da er aber kein Dichter iſt alſo todt?“ war, ſo dachte er ſo wenig als möglich, und ſchaute nur umher. V„Todt wie ein Hammelſchlegel,“ entgegnete der Andere, So war er auch zu einer Zeit beſchäftigt, als die Men⸗„und kann nicht todt genug ſein. Holt ſie heraus da! Spione! ſchenmaſſen ſpärlicher, der verſpäteten Damen immer weniger Heraus mit ihnen! Spione!“ wurden, und ſeine Angelegenheiten ſich im Allgemeinen auf ſo Dieſe Idee erſchien bei der vorherrſchenden Abweſenheit wenig proſperirendem Fuße befanden, daß in ſeiner Bruſt der einer Idee überhaupt ſo annehmbar, daß die Menge ſie mit Be⸗ lebhafte Verdacht erwachte, Mrs. Cruncher müſſe wieder auf's gier aufgriff; ſie wiederholte das„heraus!“ ſo laut, und be⸗ Entſchiedenſte hingepflumpft ſein. Da fügte ſich's denn, daß drängte die beiden Fuhrwerke ſo ſehr, daß ſie nicht mehr weiter ein ungewöhnliches Gedränge nach Weſten, das ſich die Fleet⸗ konnten. Man riß den Kutſchenſchlag auf, der einzige Leidtra⸗ ſtraße therunter bewegte, ſeine Aufmerkſamkeit auf ſich zog. gende rutſchte von ſelbſt hinaus und befand ſich für einen Augen⸗ Seine Blicke in dieſe Richtung entſendend, machte er die Wahr⸗ blick in den Händen des Pöbels; er war jedoch ſo hurtig, und nehmung, daß eine Art Leichenzug einherkam, und daß der wußte ſeine Zeit ſo gut zu benutzen, daß er im nächſten Augen⸗ Lärm, der ihn begleitete, von proteſtirenden Volksmaſſen her⸗ blicke ſchon eine Nebenſtraße hinauf eilte, nachdem er ſeinen rührte. Mantel, ſeinen Hut, ſeinen langen Hutflor, das weiße Taſchen⸗ „Junger Jerry,“ ſagte Mr. Cruncher, ſich an ſeinen Spröß⸗ tuch und anderen ſymboliſchen Trauerzubehör im Stiche gelaſ⸗ ling wendend,„'s iſt eine Leiche.“ V ſen hatte. 1 „Hurrah, Vater!“ rief der junge Jerry. Das Volk riß dieſe Hinterlaſſenſchaft in Stücke, und ſtreute Der junge Gentleman ſtieß dieſen jubelnden Ton mit ge⸗ ſie mit wilder Luſt weit und breit umher, während die Gewerbs⸗ heimnißvoller Bedeutſamkeit aus; der alte aber nahm ihn ſo leute haſtig ihre Buden ſchloſſen; denn in jenen Zeiten war ein
übel, daß er die Gelegenheit erſah, dem wackern Jüngling ein's Pöbelhaufen ein gefürchtetes Ungeheuer i an's Ohr zu geben. h, kern Jüngling V Pö fen ein gefürchte ngeheuer, und durch nichts zu
halten. Man hatte ſich bereits bis zum Oeffnen des Wagens „Was ſoll das heißen? Warum krakehlſt du ſo, und was und Herunternehmen des Sarges verſtiegen, fh mit Freaman
d ater ein genialerer Geiſt den Vorſchlag machte, man ſolle den Leich⸗ Bub wird mir allmählig zu viel,“ ſagte Mr. Cruncher, ihn vom nam unter ſchallendem Jubel a i Ort mſe Beſtimmung Kopfe bis zu den Füßen betrachtend.„Ja, wohl da— Hur⸗ bringen. Praktiſche Andeutungen waren gewiß ſehr am Platze rah! Laß mich das nicht wieder hören, oder du ſollſt's zu füh⸗ und ſo fand auch dieſe eine beifällige Aufnahme. Im Nu hat⸗ len kriegen. Haſt du mich verſtanden?“ ten acht Mann das Innere, und ein Dutzend das Aeußere der
„Ich hab's nicht bös gemeint,“ verſicherte der jun e Jerry, Kutſche eingenomm ä in⸗ den gedöftonen Lheft dee de ch junge Jerry ſche eingenommen, während ſich ſo viele, als nur immer hin⸗
auf gingen, auf das Dach des Leichenwagens ſetzten. „Das will ich hoffen, denn mit deinen Tücken kämeſt du den erſtgenannten Freiwilligen teſeichm IJer Cehtener fene
mir übel an, ſagte Mr. Eruncher.„Da, ſteig' auf dieſen Sitz der ſeinen ſpießigen Kopf beſcheiden gegen eine Wahrnehmung
hinauf, und ſchau' mir nach den Leuten. von Tellſons aus in der hinterſten Ecke der Trauerkutſche ſchützte.


