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vom„hohen Wartthurme“ mit ſeiner unbeſchreiblichen Fernſicht? Nein, wir überlaſſen die„Beſchauung des Utel Einzelnen“ dem Leſer ſelbſt, ihn bittend, die Burg Bühne mit ſeinem perſönlichen Beſuche zu erfreuen“), denn V ſin chke
„Eine Felſenburg wie dieſe, Keine Zweite gibts in Deutſchland!“— Sollen wir nun dem Leſer vielleicht etwas Nähe⸗ res erzählen von der„Waffenhalle“ und ihrem rei⸗ chen Inhalte, oder von der„Hauskapelle“ und ihren
unter
unſere Aufgabe iſt eine andere,— eine ſolche, die lüqte gemalten Fenſtern, oder von der„Hirſchſtube“, die in die vergangenen Zeiten zurückgreift, um die Gei⸗ ſen R. zur„Trinkſtube“ eingerichtet iſt, oder von der„Kö⸗ ſter der damals Lebenden zu neuem Daſein herauf⸗ den v nigsſtube“ mit ihren Ahnenbildern, oder vom großen zubeſchwören! ſtube „Ritterſaale“ mit ſeinem ritterlichen Schmucke, oder dirne 9 auf d doch! derba⸗ freund mit i doch geſetz Röthe des C getra Freil⸗ man war, inden wohl abfäl Mau⸗ 2 weit welche ment eichen ein l Fenſt einen imme vielen paar von i oder Schloß Eichtenſtein. bis . Reite Jahren nicht aufgezogen worden ſein mochte. Die ment V Räumlichkeiten in dem alten Gebäude waren übri⸗ V treffe gens von keiner großen Ausdehnung. Zu unterſt,in d in den Felſen gehauen oder doch durch feſte Mauern groß nicht trügt, und dieſe Geſchichte in Kurzem und mit dieſem verbunden, befanden ſich die Kellerräume Es gleichſam nur in Umriſſen zu erzählen, haben wir und die Stallungen, im erſten Stock, wohin eine Leſen die Feder ergriffen, den Leſer bittend, uns das Ge⸗ ſchöne Wendeltreppe führte, gab es eine weite und chen heimnißvolle derſelben zu Gute zu halten und daran helle Stube„mit gegoſſenem Boden“, und daneben ein zu denken, daß in jenen Zeiten noch viel wildere einige kleinere Zimmer nebſt der Küche, im zweiten fing und grauſamlichere Thaten vorgefallen ſind. Spielt Stock lag die überaus ſchöne Ritterſtube, einem Er doch unſere Geſchichte gleich nach der Zeit des dreißig⸗ größern Saale vergleichbar, mit Fenſtern auf drei gebr jährigen Krieges, durch welchen Deutſchland faſt in Seiten, und innen mit mächtigen Hirſchgeweihen viele eine Einöde und gleichſam in die Heimath der wil- aller Art verziert, daneben gegen„das Feſtland aber den Thiere, zugleich aber auch in den Tummelplatz hinaus ein geräumiges Schlafzimmer, und endlich bart
der entfeſſelten menſchlichen Leidenſchaften und Schlech⸗— 4 ite verw de d.. 4 ,442 us. tigteiten Arwandelt. wide dm Anfange des Mo— V*) Der Beſuch des„Lichtenſteins“ iſt nur gegen Eintritts⸗ fit 28 ar im Jahre 660, im Anfange des 2 o⸗ karten(wie ſich dies von ſelbſt verſteht) erlaubt, allein der Be⸗ un nats Auguſt. Das Schloß Lichtenſtein hatte damals ſitzer, ein Edelmann im rechten Sinne des Wortes, gibt ſolche neh noch faſt ganz dieſelbe Geſtalt, wie zur Zeit ſeiner mit größter Liberalität, und Jeder, er ſei Einheimiſcher odn gan Erbauung zwei Jahrhunderte früher, und ſogar die Fremder⸗ wird, und wenn er auch zwei Eue dieſem Ausjas ſtra Zugbrücke, welche über den breiten und tiefen Gra⸗ wiedte⸗ nir einſanknwiſdir Befiters ufſordeunaſgin 1 ühne ben(der es vom Feſtlande ſchied) hinüberführte, Graf Wilhelm von Württemberg, Gouverneur der Reichsfeſtung Füll war noch vorhanden, obwohl ſie vielleicht in fünfzig Ulm. t . te
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Auf dem Lichtenſtein nämlich hat ſich jetzt gerade vor zweihundert Jahren eine höchſt ſeltſamliche und in ihrer Art bedeutſame Geſchichte begeben, wenn anders die alte Chronik, welcher wir folgen, uns


