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Uitim var. ſch zu ihr wie ſchön!e auf dieſe ſt, es gäbe en Frauen,
din, Lud neſſe, von feurig ſein Ausnahmen daß es nur
den Kreiſe. demſelben; nen, daß ich vom Pharao
eftes Gluͤck, eit gehabt, in ſo leiden⸗
n, Leſtocg,“
tune heute
Hen.“
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hetardie. beobachtet,
er Baroneſſe
Gedanke!“ „wie, Herr H der Frau⸗ rückgelaſſen.
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klar, Ibre
ftem,“ ſagte k lachenden ppiel—
in;„ich bin
1,
Vier
nicht wenig aufgelegt, gerade jetzt Ihre Worte, mein
Prinz, auf die Waage zu legen.“ „Thun Sie es nicht, Leſtocq! „Hahaha!
die geſtern abgebrochene Bank neu auflegten?“ „Später, wenn die Damen—“ „Später? Bah! weshalb jetzt nicht?“ „Ich ſagte ja ſchon,
Welt—“*
Sie ruiniren ſich!“
„Noilà! Habe ich nicht Recht?“ unterbrach Leſtocg, ſich lachend im Kreiſe umher drehend;„Excellenz ſind ein V glücklicher Diplomat— ein Spieler aber mit entſchie⸗
denem Pech.“
„Man hört Ihnen doch noch immer den Deutſchen an,“ rief der Graf Soltikow, der eben dazu kam, „und es iſt ein Glück für Sie, daß Lascy nicht da iſt, Sie hätten ſonſt eine lächerliche Wette verloren, auf Ehre.“
„Alſo wieder Glück, Glück und immer Glück! Wenn Sie, Excellenz, jetzt noch auf des Prinzen Satz ſtehen, ſo müſſen wir uns ſchlagen, am grünen Tiſche nämlich. Nun?“ 3
„Sie leugneten vorhin ſo halb, Excellenz,“ warf
Homburg ein,„daß ich wahrlich hier die Probe ſehen möchte, ob und wie—“
„Eh bien, wir machen ſie!“ Und mit kurzem Entſchluß kehrte der franzöſiſche Geſandte ſich um und ſchritt, mit der Localität vertraut, einer Thüre zu, indeß die Geſellſchaft, welche ihn bisher umgeben und mit offenbarem Intereſſe auf den beweglichen, lauten Leſtocg gehört, folgte.
In einem kleinen Gemache waren die Vorberei⸗ tungen zum Pharao bereits getroffen und Chetardie ſetzte ſich obenan und deckte die Bank auf.
—„Nun, meine Herren ich bitte—“
„Sie ſpielen mit Leſtocg, mein lieber Marquis! Sie haben ſich mit ihm zu ſchlagen und wir werden als Kampfrichter und Secundanten anweſend, weiter hinaus aber paſſiv bleiben. Ich,“ ſagte der Prinz, ſich an des Franzoſen Seite ſetzend,„will für Sie ſtehen und Ihr Glück, das ich herausgefordert, ver⸗ theidigen. Und Sie, Leſtocq?“
„Nun, Graf Soltikow— Sie wiſſen noch nicht ein⸗ mal, um was es ſich dreht. Es giebt alſo einen Zwei⸗ kampf und ich lade Sie zum Secundanten ein— he?“
„Um was denn?“
„Um Glück und Unglück.“
„Bin ich ganz der Ihre, auf Ehre! Ich ver⸗ ſichere Sie, meine Herren, ein ſo merkwürdiges Glück
babe ich—— ah! ah! Leſtocg! nicht doch, Sie wollen ſich mit dieſem Satz den ganzen Point ver— nichten— pfui, welch' ein Anfang!“
le
wie wäre es, Excellenz, wenn Sie
ſo lange die ſchöne
der Garde in Hannover.
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„Sie ſehen aber, Graf, daß ich gewinne.“
„Um beim nächſten— ah, parbleu! Er gewinnt!“
„Ja, ich gewinne.“—
Erſt bei der vierten Pointe änderte Leſtocg den Satz. Er gewann und gewann. Soltikow war außer ſich. Er warnte den Spieler und warnte ihn und Leſtocg gewann trotz ſeiner Warnungen.
„Nun, Excellenz,— Sie geben ſich beſiegt?“ fragte Leſtoeg endlich.
„Ah!— noch lange nicht, Monſieur!“ „Gut— ſetzen wir das Spiel fort— und Sie, mein Prinz?“
Homburg hatte ſtarr Taille um Taille beobachtet. Es ſchien faſt, als ſei er von dem Verluſte Chetardie's mehr berührt, als dieſer ſelbſt.
„Ich ergebe mich.“
„Prinz, um's Himmels willeng rief der Marquis, „was wollen Sie— mich verlaſſen— jetzt, jetzt, wo es an's Siegen geht?“ Und er zog den erſten Gewinn.
„Ah!— mon cher ami, ich harre aus— aber ich gebe trotzdem unſer Spiel als verloren auf.— Sehen Sie ſchon— da— ein neuer Verluſt!“
„Sie müſſen nicht ſo ängſtlich ſein!“
„Aber mon Dieu! Leſtocg, ſeien Sie nicht ſo grauſam!— Parbleu, dieſer Satz ſprengt die Bank— wenn er gew— Voilà!— verloren!— Aber hier, Marquis, meine Börſe— nichts da, es ſpielt ſich beſſer mit blankem Gelde— nehmen Sie!“
Der Marquis nahm die ihm dargebotene gold⸗ ſtrotzende Börſe. Die erſte Tallle ſollte, nach Leſtocq's Berechnung, auch ſie leeren; à tout prix wollte er ein Ende machen.
„Leſtoegq— sacré!— Ehre!“
„Bahl— wie ängſtlich Sie ſind, Graf!— Wir haben leidige Secundanten! Haha! ich habe die Hälfte meines heutigen Gewinnes ſtehen und merken Sie—— Teufe!l, er iſt verloren!“
„Die Strafe! Wofür bin ich Ihr Secundant! Haha!“
„Bah, es iſt genug der Spielerei— es muß ein Ende haben!“
„Aber vorſichtig!“
„Die andere Hälfte!“
Die Zuſchauer waren ſehr geſpannt. Leſtocq wagte Summen, die für ihn ungeheuer genannt werden mußten. Dieſer Mann war Parvenu im eigent⸗ lichſten Sinne des Wortes, der nicht einmal irgend welchen Vorzug hatte, ſondern ſein Emporkommen lediglich dem Zufall verdankte. Er war Hannove⸗ raner von Geburt. Sein Vater war Feldſcheerer bei Der Junge wurde einem
Sie vernichten ſich, auf


