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von kunſtliebenden Kirchenfürſten und iriſchen Großen be⸗ V ſchützt und befördert wurden. Jetzt ſchleichen ſelbſt in den ſchönſten Grafſchaften Jammer und Elend um die Thore der Paläſte, und wie einſt das Officium der berüchtigten Her⸗ mandad in Spanien, ſo übt die Inſurrectionsacte in Irland ihre grauſige Wirkung.
(Schluß folgt)
General Scott.
Am 29. Mai c. ſtarb in Weſt Point der 80 Jahre alte Generallieutenant Winfield Scott an Altersſchwäche und ſein Tod war nichts weiter als ein ſanftes Einſchlummern, um hienieden nicht mehr zu erwachen. Dieſer Mann hat in der Geſchichte ſeines Vaterlandes, der Vereinigten Staaten Nord⸗ amerikas, eine ſolche hervorragende Rolle geſpielt, daß wir uns für verpflichtet halten, unſern Leſern Näheres über das Leben deſſelben mitzutheilen.
Winfield Scott wurde am 13. Juni 1786 in der Nähe von Petersbury in Virginien von ſchottiſchen Eltern geboren, die als Anhänger der Stuarts Schottland verlaſſen und ſich in Nordamerika ein neues Vaterland geſucht hatten. Er erhielt ſeine gelehrte Bildung in dem William and Mary College, wo er ſich dem Studium der Rechte widmete, und vom Jahr 1807 an prakticirte er als Advocat in Charleſton in Südcarolina. Er überzeugte ſich bald, daß er für die Laufbahn des Rechtsgelehrten nicht geſchaffen ſei und trat in Folge deſſen im Jahr 1808 in den Militärdienſt ein. Auch hier machte er bald eine traurige Erfahrung. Er hatte ſich 1809 tadelnd über ſeinen Vorgeſetzten, den General Wilkinſon, und deſſen Verhältniß zu dem Hochverräther Burr aus⸗ geſprochen und wurde deshalb vor ein Kriegsgericht geſtellt, das ihn zur Strafe verurtheilte, auf zwölf Monate ohne Sold vom Dienſte ſuspendirt zu werden. Dieſe zwölf Monate benutzte er zu einem gründlichen Studium der Kriegswiſſen⸗ ſchaften. Als 1812 der Krieg zwiſchen Nordamerika und Eng⸗ land ausbrach, meldete er ſich wieder zum activen Dienſte, erhielt den Rang als Obriſtlieutenant der Artillerie und ſehr bald erwarb er ſich den Ruhm, einer der beſten Artillerie⸗ officiere ſeines Vaterlandes zu ſein. In dem Treffen bei Queenstown Heights zeigte er ſeine Unerſchrockenheit und Geſchicklichkeit als commandirender General zum erſtenmal in einer ſehr glänzenden Art. Das Gefecht war eines der blutigſten, von denen die nordamerikaniſche Kriegsgeſchichte zu erzählen weiß, und obwohl der Sieg zuletzt auf der Seite der Engländer blieb, ſo hatten ſie ihn doch ſehr theuer erkaufen müſſen. Scott wurde mit ſeinen überlebenden Kameraden
gefangen genommen und nach Quebec geſchickt, doch bald nachher in Folge einer Auswechslung von Gefangenen wieder in Freiheit geſetzt. In dem erwähnten Treffen nahmen die indianiſchen Scharfſchützen ihn wegen ſeines Ranges und ſeiner hohen Statur beſonders auf's Korn, ohne daß es ihnen gelang, ihn zu verwunden. Was ihnen im offenen Kampfe mit ihrem männlichen, unerſchrockenen Feinde nicht gelungen war, ſuchten ſie mit indianiſcher Liſt und Verrätherei zu erreichen. Zwei von ihnen wußten ſich Zutritt in ſein Gefängniß zu verſchaffen, wo ſie ſich auf ihn ſtürzten; aber Scott vereitelte ihren Plan durch ſeine Behendigkeit und Stärke und durch das Einſchreiten des engliſchen Capitäns Coffia, dem er ſeine Rettung vorzüglich zu verdanken hatte. Nach ſeiner Frei⸗ laſſung belohnte die Regierung ſeine Tapferkeit dadurch, daß ſiez ihn zum Generaladjutanten und Chef des Generalſtabs unter dem General Dearborn, der damals an der nördlichen
Vierte Folge.
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Grenze befehligte, ernannte. Wie würdig er dieſer Stellung war, bewies er bei der Einnahme des Fort George, bei der er Wunder der Tapferkeit verrichtete und von einem Bomben⸗ ſplitter ſchwer verwundet wurde. In der Schlacht am Chip⸗ pewa, deren Gewinn die Nordamerikaner nach dem Ausſpruch des commandirenden Generals ganz beſonders Scott verdankten, fügte er der Geſchichte ſeines Vaterlandes eine neue glänzende Seite bei; aber am Niagara übertraf er ſich ſelbſt. Obſchon zweimal verwundet, begeiſterte er ſeine Leute doch zum Sturm, und trotzdem, daß die Engländer den Vortheil einer ſtarken Stellung hatten, ergriffen ſie doch vor dieſem ſchrecklichen An⸗ griff in voller Verwirrung die Flucht. Scott drang zuerſt in das Fort ein, wo er mit eigner Hand und unter dem Freuden⸗ geſchrei ſeiner tapfern Truppen die engliſche Fahne herabriß. Am 10. und 11 Nov. 1813 ſchlug er am Fort Matilda und am Hoophole Creek in zwei Gefechten den Feind von Neuem.
Dieſe beſtändigen Erfolge zogen die Augen des ganzen Landes auf ihn, das die glänzende Laufbahn dieſes jungen, noch nicht 27 Jahre alten Officiers mit der enthuſiaſtiſchſten Bewunderung betrachtete. Am 9. März 1814 wurde er bereits zum Brigade⸗General ernannt und dieſe Beförderung wurde von allen Claſſen der Bevölkerung gebilligt. Am 28. Juli 1814 erfolgte bereits wegen neuer Dienſte, die er ſeinem Vaterlande geleiſtet, ſeine Promotion zum General⸗ major. Faſt noch ehrenvoller für ihn war es, daß der National⸗ congreß ihm eine goldene Medaille votirte und zwar als ein Zeugniß, daß der Congreß ſeine ausgezeichneten Dienſte anerkenne, die er ſeinem Vaterlande in dem Treffen am Chip⸗ pewa und Niagara, ſowie durch ſeine beſtändige Tapferkeit und ſein gutes Betragen, wodurch er den hohen Ruf der Waffen der Vereinigten Staaten aufrecht erhalten, geleiſtet habe.
Nach der Herſtellung des Friedens im Jahr 1815 wurde dem General Scott die Stelle als Kriegsſecretär im Cabinet
des Präſidenten Madiſon angeboten, aber er lehnte ſie ab, weil er noch immer an ſeinen Wunden litt. Zur Herſtellung ſeiner Geſundheit unternahm er eine Reiſe nach Europa, aber gleichzeitig übernahm er eine diplomatiſche Miſſion in Paris, die er ſo gut ausführte, daß ihm der Staatsſecretär im Namen des Präſidenten dafür in einem beſondern Schreiben dankte. Seinen Aufenthalt in Paris benutzte er zu einem gründlichen Studium der Tactik der franzöſiſchen Waffen, das ihn in den Stand ſetzte, nach ſeiner Zurückkunft in ſein Vaterland„Die Regulationen für die Armee“ und„Infan⸗ terie⸗Tactik“ zu veröffentlichen. Im Jahr 1832 führte er den Indianerkrieg gegen die ſogenannten Black Hawk glücklich zu Ende und dann wurde er mit dem Gouverneur Reynolds von dem Präſidenten beauftragt, mit den nordweſtlichen Indianern wegen der Löſung der ſchwebenden Schwierig⸗ keiten zu unterhandeln. In dieſen Unterhandlungen entwickelte er die Talente eines Staatsmannes in einem ausgezeichneten Grade und er beendigte das ihm übertragene Geſchäft eben ſo glücklich wie die früher von ihm beſorgten, denn es gelang ihm, die Indianer zu beſtimmen, mehr als zehn Millionen Morgen Landes an die Vereinigten Staaten abzutreten, die den größten Theil der jetzigen Staaten Java und Michigan bilden. Kurz nachher begab er ſich im Auftrage des Präſidenten Jackſon nach Charleſton in Südcarolina, um die dortigen Nullificatoren zur Vernunft zu bringen, die damals das Land mit einem Bürgerkriege bedrohten, und ſeiner Klugheit gelang es, das Land vor einer Rebellion und den damit verbundenen Schrecken zu bewahren.
Im Jahr 1836 diente er in Florida gegen die Semi⸗ nolen⸗Indianer, in welchem Kriege er ſich neue Lorbeeren


