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Vierte Solge.
Am 26. Februar Nachmittags erhielt die Flotte Befehl die Anker zu lichten.
Die Garde wurde am Bord des Inconſtant eingeſchifft, und auf die andern Schiffe vertheilte man einige hundert Mann Infanterie, die polniſchen Lanciers und das Bataillon der Küſtenwache, das theils aus Franzoſen, theils aus Ein⸗ gebornen der Inſel Elba beſtand.
Der Strand war mit einer großen Menſchenmenge bedeckt. Die ganze Bevölkerung war herbeigeeilt, um der Abfahrt beizuwohnen, die Jedermann überraſchte, deren wirk⸗ liches Ziel aber Niemand vermuthete, ſo ſeltſam war dieſer Gedanke und ſo unwahrſcheinlich der Erfolg desſelben.
Die Soldaten der Garde hatten ſich auf dem Verdeck niedergelegt, während der Inconſtant die doppelte Linie der kreuzenden franzöſiſchen und engliſchen Schiffe paſſirte.
Der Capitain des Zephyr rief die Brigg an und fragte, wie ſich der Kaiſer befinde.
Dem Befehl Napoleon's zufolge nahm der Commandant Taillade das Sprachrohr und antwortete, er befinde ſich wohl.
)„Um ſo beſſer!“ erwiderte der Capitain Andrieux.
Als Sir Niel Campbell von ſeiner romantiſchen Expe⸗ dition zurückkehrte, bemerkte er, daß an Stelle der Soldaten der Garde bei den Küſtenbatterieen nur einfache Milizen ſtanden, und er ahnte, was ſich zugetragen haben möge. Die Beſtätigung ſeiner Vermuthungen machte ihn wüthend.
Er beſtieg ſeine Sloop und ſchwor, das ganze Geſchwa⸗ der des Kaiſers in den Grund zu bohren, aber er kam nur in Sicht der franzöſiſchen Küſte, um die Gewißheit zu erlangen, daß die Landung bereits vollzogen ſei.
Dem engliſchen Geſchwader an der Küſte der Inſel Elba blieb nichts weiter übrig, als nach England zurückzu⸗
kehren.
andung war während der Nacht am Cap Juan n worden. Napoleon nahm ſein Bivouac in einer Pflanzung von Olivenbäumen. Durch das Geräuſch erweckt, waren die Bauern herbei⸗ geeilt, um zu ſehen, was ſich ereigne. Einer von ihnen, der
gedient hatte, erkannte den Kaiſer und ſprach ſeine Abſicht aus, ihm zu folgen.
„Nun wohl, Bertrand,“ ſagte Napoleon zum Großmar⸗ ſchall,„das iſt eine uns zugehende Verſtärkung.“ Der Kaiſer hatte über die von ihm einzuhaltende Straße
noch nichts beſchloſſen, da er aber die Nothwendigkeit erkannte,
ſeiner Colonne einen Stützpunkt zu geben, ſo ſchlug er die Richtung n Grenoble ein, das der nächſte feſte Platz war. Seins erſten Schritte wurden durch den Verluſt von 25 Mann ſeiner Garde verkümmert.
. Er hatte ſie mit dem Befehl nach Antibes geſchickt, ſich dort für Deſerteure auszugeben und die Garniſon zu ver⸗ führen.
Dieſe braven Soldaten wußten aber beſſer ſich zu ſchla⸗ gen, als zu unterhandeln und beſonders unter dieſen Bedin⸗ gungen.
Ihrer Inſtructionen ganz uneingedenk, weiefen ſie bei ihrem Eintritt in die Stadt: ‚Vive l'Empereur!e, was ihre ſofortige Verhaftung zur Folge hatte.
Ihre Reclamationen blieben fruchtlos. Man hielt ſie im Verhaft, bis die von Grenoble und Lyon eingelaufenen Nachrichten dem Verſuch in Antibes einen jeden aufrühreri⸗ ſchen Charakter benahmen.
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auf demſelben ſehr kalt. Um ſich zu erwärmen, trat der Kaiſer in ein Bauernhaus, in dem ſich eine alte Frau mit mehreren Kühen befand. Er bat ſie ein Feuer anzumachen, und während ſie ſich damit beſchäftigte, fragte er ſie, was der König mache.
„Der König!“ wiederholte die Alte mit Erſtaunen. „Sie wollen ſagen der Kaiſer! Er iſtnoch immer dort unten!“
Napoleon blieb einen Augenblick in Nachdenken ver⸗ ſunken und ſich dann gegen Drouot wendend, ſagte er zu ihm: „Wozu nützt es, die Welt zu beunruhigen?“—
Napoleon ſetzte ſeinen Weg fort, weil er noch wie Jeanne d'Arc ſeine Stimme hörte.
Er näherte ſich Grenoble, als man ihm berichtete, ein Bataillon des fünften Linien⸗Regiments habe offenbar in der Abſicht, ihm den Weg zu verſperren, in Mure ſich auf⸗ geſtellt.
Der Augenblick war entſcheidend.
Napoleon ließ ſeine Truppen Halt machen, dann ging er ganz allein auf das Bataillon los, das eine feindliche Stellung genommen hatte, und ſeine Bruſt entblößend ſprach er jene heroiſchen Worte aus, die geſchichtlich gewor⸗ den ſind:
„Wenn ſich unter Euch Jemand findet, der ſetnen General, ſeinen Kaiſer ermorden will, hier ſteht er.“
Das Bedenken war von keiner langen Dauer.
Einige der ſo angeredeten Soldaten ſenkten ihr Gewehr als Zeichen ihrer Achtung; die Anderen ſetzten ihre Czakos auf die Spitze ihrer Bajonnete; Alle riefen: Vivel'Empereur!
Einen Augenblick nachher ſchloß ſich das ganze Bataillon der Colonne des Kaiſers an, in der ſich die graue Blouſe des Bauers und des Arbeiters neben der blauen Montur befand.
Nachdem Napoleon dieſes Hinderniß beſiegt hatte, riß er Alles mit ſich fort.
Am folgenden Tage ſchloß ſich Labedoyére voller Enthu⸗ ſiasmus und mit ganzem Herzen an den Kaiſer an und am 18. März umarmte er in Auxerre den Marſchall Ney, welcher dem König Ludwig XVIII. verſprochen hatte, Napoleon in einem eiſernen Käfig zu bringen, und der ſpäter auf die Vor⸗ würfe, die man ihm wegen ſeines Abfalls machte, antwortete: „Mes mains ne pouvaient pourtant pas arréter la mer.“
Die Bewegung, welche Alle, Bauern und Handwerker, Soldaten, Officiere, ſelbſt Generäle zu Napoleon zog, der aus dem König von Elba bereits wieder Kaiſer der Franzo⸗ ſen geworden war, war in der That das Meer.
„Ich bin der Mann des Volkes und ich rechne auf das Volk!“ ſagte Napoleon.
Und das Volk folgte ihm inſtinctmäßig wie das Heer, ohne ſich über den Ausgang Sorge zu machen, aber auch mit der Gewißheit des Erfolgs.
Am 19. übernachtete Napoleon in Fontainebleau und am 20. März in der Nacht erſchien er in den Tuilerien, die der alte und ſchwache Ludwig XVIII. erſt vor kurzem verlaſ⸗ ſen hatte, um den Weg ins Exil anzutreten.
Höchſt intereſſant iſt es, wie die Sprache des Moniteur ſich änderte, je näher Napoleon Paris kam. Die erſte Nach⸗ richt desſelben über die Abreiſe desſelben von Elba lautete:
L'anthropophage est sorti de son repaire. Dann lauteten die folgenden Nachrichten: L'ogre de Corse vient de débarquer au cap Juan. Le monstre a couché à Gre- noble. Le tyran a traversé Lyon. L'usurpateur a été vu à soixante lieues de la capitale. Bonaparte s'avance
Der Berg Graſſe war mit Schnee bedeckt und war
à grand pas. Napoléon sera demain sous nos remparts.


