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güte und die Würde eines unter dem Einfluß der Wiſſenſchaften ausgebildeten Geiſtes deutlich ab. Im Uebrigen hatten ſich die Anweſenden ge⸗ täuſcht, wenn ſie in dem ſpäten Ankömmling einen Fremden vermutheten.. Er ſtand jetzt mitten im Zimmer und währe ſich Peter Simpel beeilte, einen Seſſel für neuen Gaſt an den Heerd zu rücken, ließ d Minute ſein klares offenes Auge in dem kle der ihn umgab, umherſtreifen. 4 Aber die Perſonen, welche wir ber kennen gelernt haben, zögerten ebenfalls n mit beſonderer Herzlichkeit um den Frem drängen, wobei ſie durch Worte und Geber Freude über das unerwartete Erſcheinen deſſe erkennen gaben. Dem Lieutenant gelang es zuerſt, die dargebt tene Hand des neuen Gaſtes zu ergreifen, und er te ſie mit ſoldatiſcher Derbheit, indem er de zeitig einige Worte in ſeiner einfließen ließ. 8 „Ein gelungener U geführt habt, mein gelehr Saßen hier beim Wa Magiſter und Meiſter Lä ſch wie es alten Geſellen und Fi
n en Krug mit Euch zu ¹„Eine außergewoͤhnli mich auch nur, noch zu Wohnung zu verlaſſen,“ er rLuhigem und ſanftem Tone, der Menſchheit gewidmet hat,
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— Ruf bereitwillig Folge zu leiſten 1„Wie, Ihr wollt doch he Heerrr Doctor?“ fragte der Magif
„Gewiß will ich dies, und
Wenn der kleine Valentin mich begleiten wollte, ſo icht, wieder 1 wohlbehalten in den Stall zurückbringen.“ „He, Valentin, Junge!... Ja, jat Ganz wohl, gelahrter Herr, die Stute ſoll ſogleich bereit ſein... Ein ſicheres Thier, die alte Lieſe— o, ein gutes Thier, das keinen Fehltritt thut, obgleich ſeine Augen bereits anfangen etwas ſchwach zu werden.“
Mit dieſen Worten entfernte ſich Peter, um das 8
Vierte Folge.„
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Thier ſelbſt aufzuzäumen und ihm ein weiches be⸗ quemes Reitkiſſen aufzulegen.
Inzwiſchen ſetzte die in der bliebene Geſellſchaft ihr Geſpräch fort.
„Mit Verlaub, Herr Doctor,“ begann Meiſter ämmlein der Krämer,„es iſt gewiß eine ſchöne Sache die Menſchenliebe, aber dabei bleibt ſich doch chſt Jeder der Nächſte, und wenn ich die tiefe
zunde der Nacht in Erwägung ziehe, und wenn ich erner bedenke, daß Ihr vielleicht noch einen weiten g zurückzulegen habt...“ „Der Menſch ſoll vor ſolchen Unbequemlichkeiten ht zurückſchrecken, wenn eines ſeiner Mitgeſchöpfe ne Hülfe in Anſpruch nimmt,“ erwiderte der Ge⸗ ehrte ſanft,„zudem ſind ja die Straßen ſicher und
Gaſtſtube zurückge⸗
meine Reiſe dehnt ſich nicht über zwei Stunden aus.
Ich will nach Buchholz. Ein Knabe klopfte heute noch ſpät an meine einſame Thür und nahm mein ärztliches Wiſſen im Namen eines Schwererkrankten dringend in Anſpruch.“
„Indeſſen auch ich gebe Ihnen den Rath auf Ihrer Hut zu ſein,“ bemerkte der Lientenant.
„Welche Gründe beſtimmen Sie zu einer ſolchen Warnung?“ fragte der Arzt.
„Keine anderen, als die der Freundſchaft. Buch⸗ holz liegt jenſeits der Grenze, auf preußiſchem Ge⸗ biet.“.
„Nun, iſt man denn in Preußen nicht ebenſo ſicher wie in Sachſen? Man ſagt, der König übe eine ſtrenge Juſtiz, und es liegt kein Grund vor, daran zu zweifeln.“
„Aber der König hat eine Leidenſchaft, zu deren Befriedigung er jedes Mittel für erlaubt hält. Un⸗ möglich kann Ihnen unbekannt ſein, wie ſtark er in die-großen Kerle⸗ verliebt iſt.“
„Der Lieutenant hat Recht,“ bemerkte der Schul⸗ meiſter,„in Buchholz liegt eine Abtheilung preußiſcher Werber.“
„Nun?“ fragte der Arzt, als harre er einer weiteren Erklärung.
„Nun, iſt denn deren Name nicht ſchon ge⸗ nügend,“ fuhr der Magiſter fort,„um ſich jeder Be⸗ fürchtung hinzugeben? Sind dieſe Leute nicht der Schrecken der Familien? Scheuen ſie vor irgend einem
Mittel der Liſt und der Gewalt zurück, wenn es darquf ankommt, ſich der von ihnen erkorenen Opfer zu bemächtigen?“ 6 „Aber Sie vergeſſen, daß der Arm des Könir, von Preußen nicht die Macht hat, ſich an einem ſäche⸗ ſchen Unterthan zu vergreifen.“ z3u „Hat ſich Friedrich Wilhelm an die Drohu nicht
des Kurfürſten von Hannover, an die Beſchwrmund


