816 Novellen⸗
An einer ſpannenden Ver⸗ und Entwickelung der ſtoffli⸗ chen Handlung fehlt es dem phantaſieerregten Autor nicht, und ebenſowenig in den dialogiſirten Raiſonnements an ei⸗ nem gewiſſen Glanz der Phraſe. Seine Darſtellungs⸗ und Betrachtungsweiſe hat für zahlreiche Leſer ſchon inſofern et⸗ was Feſſelndes, als ſie ganz und gar den modernen, bewegt flüchtigen Geiſt der Gegenwart an ſich trägt.
In Bezug auf die äußere Ausſtattung dieſes dreibändi⸗ gen Romans muß geſagt werden, daß ſie ſich durch unge— wöhnlich geſchmackvolle Eleganz in Druck und Arrangement
Zeitung.
Es enthält zu dieſem Zwecke leere mit einer ſaubern Finfaſſ„bone Blätter ſ Einfaſſung umgebene Blätter, welche durch geſchmackoolle Titelblätter in lithogr. Buntdruck zu den verſchiedenen Arten der Speiſen geſondert ſind.
Dieſe Illuſtrationen ſind mit treffenden Kernſprüchen verziert, von denen der eine:„Mit Vielem hält man Haus, mit Wenigem kommt man aus,“ vor allen andern den be⸗ treffenden Ehegatten und Vätern gefallen dürfte. C. D.
D
Die Braut in der Waldkapelle. Nach einer wahren Bege⸗
Das ſchönſte und reichhaltigſte techniſche Modenjournal für Damen und Damenkleidermacher: Pariſer
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Verantwortlichkeit von Oito Sriedrich Dürr in Leipzig.— Verlag der Durr'ſchen
szeichus O. B Stanislaus Graf C 1 auszeichnet. O. B. 13)4 benheit von Stanislaus Graf Grabowski(Fortſetzung.)— Die Glocke von Ellbogen. Ballade. Aus dem Böhmiſchen des Wenzel Das Illuſtrirte Koch⸗Notiz⸗Buch, Verlag von Alhepeen überfett von Alfred Waldau.— Literariſche Briefe v. O. Banck. 4 r;— 95 9. reui Aus dem Leben eines Studenten zu Anff 5 J. G. Bach, Leipzig, iſt als ſolches zum Eintragen von Feuilleton. Au dem b n eines Studenten zu Anfang des ſechs
Nacehte rob 3 le 2 zehnten Jahrhunderts.— Der Herzog von Lauzun.— Das Urth⸗ tecepten wohl zu empfehlen. Capitain Burton über die Negerrace.— Franzöſiſche Köche in Japan.
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ig iſt erſchienen:
von Heinrich Freiherr von Maltan. 4 Bände. 8. eleg. broch. 4 Thlr.
Während eines dreijährigen Aufenthalts in Algerien und Ma⸗ rokko hat der Verfaſſer nicht nur die nördlichen Provinzen dieſer Länder, ſondern auch das wenig bekannte Innere, die große Ka⸗ bylie und die Sahara bereiſt und iſt in letzterer bis Tuggurt vorgedrungen. Das Hauptintereſſe des Werkes möchte jedoch ſeine Bereiſung des den Europäern ſo unzu⸗ gänglichen Kaiſerreichs Marokko bieten, ſowie der Beſuch des Verfaſſers am Kaiſerl. Hofe in der Kai⸗ ſerſtadt Marolko ſelbſt, welche in dieſem Jahrhundert nur von drei bis vier Europüern beſucht worden iſt.
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