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zu können, war in Gefähl auch beglücen, di ſnen. waren den Be⸗ Sommermonate brübergegangen, dland der Hori⸗ zu trüben be⸗ ſchen Hauptſtd landte ihre ſgec⸗ u, und noch ehe I vorlandenen lche Stadt, ja hland zündend deee Wal daran in ſeinen und da, wie im Geſchütze über liecolonnen nah⸗ ie Univerſitäͤts⸗ rhannoverſchen dgange in der rſchanzt hatten. ehen, an man⸗ ienen, ſo war Ronaten durch chlaſſen in den korderungen faſ t. Das Jahr die ernſte Lehre nden bedroht zu auf des Volkes 1 Flucht kehrte ten und ruhm⸗ ſeiner Haupi nen des alten des Landes one, die ihrer ichrhei neh
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Vierle Folge.
gewährten.— So ſchnell indeſſen diesmal auch der
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Leibjäger den grollenden Gebieter durch eine Hinter⸗ Sturm vorüberbrauſete, hatte er doch lange genug pforte des Schloſſes in den Garten, von da in den gedauert, um bei Fürſten und Völkern den Eindruck nahen Wald und über das Gebirge nach dem ihm zu hinterlaſſen— daß eine Wiederkehr nicht als etwas aus früherer Zeit wohlbekannten, nur wenige Stun— Unmögliches zu betrachten ſei.— den entfernten Schloſſe Auguſtenau führte.
Der Feldern als Landrath übertragene Kreis Der Morgen begann ſchon zu dämmern, als die war eine Enclave. Die Verwaltung verlangte wegen Erſchöpften das ſchutzverheißende Ziel erreichten. der verſchiedenen Grenzen mehr als gewöhnliche Um— Kaum hatte Feldern von einem ſeiner Leute die über⸗ ſicht. In ſeinem Eifer, für manche veraltete Einrich— raſchende Nachricht von der Ankunft des Freiherrn richtungen neue zu treffen, die Quellen des Acker- und deren Urſache vernommen, als er zu ſeinem Em⸗ baues und der Induſtrie zu beleben, befand er ſich pfange herbeieilte. Perſönlich war ihm der Oberſt oft wochenlang auf Reiſen. Die Thätigkeit, mit wel⸗ nicht bekannt. Doch wußte er, daß er wegen ſeines cher er in Folge landesherrlichen Erlaſſes die Ablö⸗ reformatoriſchen Vorgehens zu der Zahl ſeiner Geg— ſung drückender Servituten betrieb, und die genaue ner im benachbarten Königreiche gehoͤrte. Feldern Sachkenntniß, welche er bei den Abſchätzungen bewies, ließ ſich jedoch dadurch nicht beirren, ſeinem Gaſte hatte ihm in kurzer Zeit das Vertrauen der Kreis⸗ in freundlichſter Weiſe entgegen zu kommen und für bewohner und deren Nachbarn erworben. die augenblicklich nöthige Pflege Sorge zu tragen.
Bei dem Herannahen des Herbſtes nahmen aber Des Freiherrn ſcharf Rſchnitkene Geſichtszüge, die auch die an den Grenzen auftauchenden Volksbewe⸗ bald nach der durch die Anſtrengung erzeugten fieber⸗ gungen erhöhte Umſicht in Anſpruch. In ſeinem baften Röthe eine wachsbleiche Farbe angenommen, Kreiſe ſelbſt zeigten ſich von Unzufriedenheit nur ge⸗ traten jetzt noch tſen herpor als 3 wöhnlich, ſein ringe Spuren. Wohl aber drohete von den Gebirgs⸗ lonſt renablickendes Aüht Iei hatte den Glanz bel⸗ bewohnern der Nachbarſtaaten einige Gefahr, indem V loren Obgleich bis zum Acußerſten erſchöpft, ſuchte ſie bei den in Folge der unſicheren Zeiten herabge⸗ er ſich aufrecht zu erhalten, während Feldern un auf⸗ ſetzten Fabriklöhnen ſich hart gedrückt glaubten. Dort richtiger Theilnahme Alles aufbot, um ihn zu be— ſuchte, die Verhältniſſe benutzend, ein fahrender Rit⸗ ruhigen, und einige Stunden Schlaf dringend em— ter aus dem Süden, Bender v. Binnenthal, als Agent pfabl als das, was jetzt vor Anderem ihm noth that. des vertriebenen Herzogs Carl v. Braunſchweig, das„Sehen Sie doch, wie ich ausſehe: von oben Volk zu deſſen Gunſten zu inſurgiren und Atten⸗ bis unten beſchmutzt, die Kleider von Dornen zer⸗ tate zu veranlaſſen, wie ſie an die Zeiten des Bauern— riſſen! Iſt s nicht Kine Schmach, Herr v. Feldern, krieges und ſeine Veranlaſſung erinnern. Die brod⸗ daß ich in ſolchem Aufzuge zum erſten Male als loſen Fabrikarbeiter, die Wald⸗ und Hüttenleute hat- Gaſt Ihr Haus betreten muß?“ ten es jedoch zunächſt auf die Vorräthe der reichen„Denken Sie jetzt nicht an Aeußerlichkeiten, Herr Gutsbeſitzer abgeſehen, und ohne Beobachtung der v. Trobiſch. Denken Sie an die Erhaltung Ihrer Grenzen hin und wieder arg gebrandſchatzt. Der Geſundheit für kommende Zeiten. Später ſteht Ih— erſte Adelige, dem ſie auf jenſeitigem Gebiet die(nen eine Auswahl aus meiner Garderobe zu Dienſt, Scheuern angezündet, war der Freiherr v. Trobiſch, falls Sie meinen Hausgenoſſen die Ehre Ihrer Ge— den wir dem Leſer ſchon früher als angehenden Land⸗
genwart nicht vorzuenthalten beabſichtigen.“ rath im benachbarten Königreiche vorgeführt haben.„O, quelle honte!“ war die einzige Antwort des Sprüchwörtlich geworden wegen
der Hartnäckigkeit, Freiherrn. Dann ſchritt er mit auf die Bruſt ge— mit welcher er auf ſeinen feudalen Rechten beſtand, ſenktom Haupte einige Male auf und nieder, und wegen der Härte, mit welcher er wie die königlichen Feldern folgte ihm mit Blicken, aus denen jener die auch die eigenen Gefälle einzog, entlud ſich der Haß Vertrauen erweckende Theilnahme des Schloßherrn er⸗ der ſogenannten kleinen Leute über ihn beſonders kannt haben würde, wenn er ihnen einige Beachtung ſchwer. Die Flammen hatten bereits den größten geſchenkt hätte. Theil der Gebäude des Vorwerks ergriffen; die Auf. Endlich blieb er vor Feldern ſtehen.„Hätte ſtändiſchen waren jubelnd beſchäftigt die reichen Vor⸗ ich auch nur die leiſeſte Ahnung von der Möglichkeit räthe an gedroſchenem Korn auf ſeinen Böden zu ſa⸗ eines ſolchen Unternehmens in unſerem loyalen Lande ceen, als es einem Diener gelang den Oberſten zur gehabt— bei Zeiten hätte ich zum Schutze des Krei⸗ Rettung des bedrohten Lebens, wie er dringend vor- ſes eine Militärmacht beordert, aber—“
„Herr v. Trobiſch! darin liegt eben der Grund⸗
gab, zur Flucht zu bewegen. Es war eine dunkele ſtürmiſche Nacht, als der fehler in einem großen Theile unſeres lieben Deutſch⸗
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